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Todesfälle in den USA durch E-Zigaretten - Was steckt dahinter?

Einige Medien haben in den Nachrichten, im TV sowie im Radio berichtet, dass es einige Todesfälle durch E-Zigaretten in den USA gab. Von einer mysteriösen Lungenkrankheit wurde gewarnt, welche zu diese Reihe von Fällen geführt hätte. Doch was steckt wirklich dahinter und stimmt es, was die Medien behaupten?

Sind die jüngsten Schadensfälle durchs Dampfen auch durch legale Mittel entstanden, wir sagen ganz klar NEIN dazu. Diese gemeldeten Fälle stehen in keinerlei Zusammenhang mit der Verwendung von E-Zigaretten, welche Nikotin enthalten und auch legal vermarktet werden. Jene Vorfälle sind eher mit illegalen E-Liquids in Zusammenhang zu stellen. Diese enthalten vor allem THC Öle und Vitamin E Acetat welche in Europa nicht verwendet und erlaubt sind.

Todesfälle in den USA durch E-Zigaretten - Was steckt dahinter?

Bei einem seriösen Einzelhändler in der EU ist der Kauf von E-Zigaretten & Liquids weiterhin unbedenklich. Es wurden keine ähnliche Nebenwirkungen mit diesen Elektronischen Zigaretten gemeldet. Die US-amerikanische FDA (Food and Drug Administration / Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde der Vereinigten Staaten) hat dies genauer untersucht und einen sehr hohen Gehalt von THC sowie signifikante Mengen von Vitamin E Acetat gefunden. 50% der Proben seien voll mit Vitamin E Acetat. Dieses wird auch als Nahrungsergänzungsmittel verwendet. Nur begrenzte Daten sind über den Inhalationseffekt bekannt.

FDA-Food-and-Drug-AdministrationjMC1cEJhpzkMvCannabis THC ist in einigen Staaten der USA als legal erklärt worden. Dennoch ist es weiterhin verboten dieses im Zusammenhang mit dem Dampfen zu verwenden. Ebenso gilt das Verbot auch für den britischen und europäischen Markt. Die US-Amerikanische CDC (Centers for Disease Control and Prevention - US-Bundesbehörde des Gesundheitsministeriums) gab zumindest zu, dass bei einem Teil der gemeldeten Vorfälle THC mit im Spiel war.

Woran sind die Menschen in den USA erkrankt?

Mindestens 200 Menschen haben eine unbekannte Lungenkrankheit bekommen und einige davon sind sogar in ein künstliches Koma versetzt worden. Die USA gibt als Hinweise auf die Ursache den Gebrauch von elektrischen Zigaretten an. Bei dem Stoff handelt sich um ein Öl, das aus Vitamin E gewonnen wird. Dieser Stoff wurde im Liquid nachgewiesen. Dieses Vitamin E haltige Liquid ist eine Flüssigkeit, die zum Dampfen verwendet wurde. Dabei konnten laut der FDA nicht überall die gleichen Stoffe identifiziert werden.

Woran sind die Menschen in den USA gestorben?

Anhand dieser unbekannten Lungenerkrankungen sind die Menschen in den USA gestorben. Einige Fälle hatten vor allem illegale Substanzen in ihrem Körper. Die Symptome reichten von Atembeschwerden, Atemnot und Brustschmerzen bis hin zu Fällen von Magen-Darm-Erkrankungen mit Erbrechen und Durchfall. Dennoch ist längst nicht alles erforscht über jene Krankheiten die in einigen Fällen zum Tod führte.

Es wird nur nachgesagt, dass das Einatmen von Vitamin E-Acetat äußerst gefährlich werden kann. Es kann bis dahin kommen, dass die Lunge aussetzt und keine Lungentransplantation mehr rechtzeitig kommt.

E-Liquid in Europa stärker reguliert als in den USA

Auf dem britischen sowie europäischen Markt werden die E-Zigaretten sowie die E-Liquids viel genauer kontrolliert und reguliert. Aus diesem Grund ist es fast unmöglich, dass in diesen E-Zigaretten illegale Stoffe enthalten sind. Bei uns gibt es schärfere Regeln und Richtlinie für den Gebrauch von Elektronischen Zigaretten.

In Europa ist der Gebrauch von Drogen auch vollends verboten, weswegen dies das E-Liquid stark einschränkt. Aktuell ist in den USA die angebotene E-Zigarette Juul sehr problematisch, denn diese enthält nämlich 50 Milligramm Nikotin pro Milliliter Flüssigkeit.

In Europa ist dies schlichtweg verboten und von der EU nach TPD2 auf einen Nikotingehalt von max. 20 Milligramm Nikotin pro Milliliter reguliert worden. In den USA herrschen, was die Zusatzstoffe angeht größere Freiheiten. Die EU hat hingegen genaue Richtlinien dafür was sich in einer E-Zigarette & Liquid befinden darf. So sind in Europa Produkte mit Vitamin E Zusatz auch gar nicht erst gestattet.

Gibt es Todesfälle in Österreich und Deutschland?

Fraunhofer-InstitutDie Frage ist schlichtweg mit "NEIN" zu beantworten. Das Fraunhofer Institut (Organisation für Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen in Europa) hat bei einer Studie von 2012 die Schadstoffemission von E-Zigaretten gemessen. Es befinden sich keine schädlichen Stoffe im Dampf. Ein sogenanntes krebserregendes Formaldehyd gibt es nicht, da der Ausstoß genau der Menge entspricht, die ein Mensch ausatmet.

Auch andere Stoffe wie das Propylenglykol hat keine schädigende Wirkung auf die Atemwege. Demnach können sich daraus auch keine Krankheiten ergeben und schon lange keine Todesfälle. Auch in Österreich wurden die verschiedensten E-Zigaretten und Liquids getestet. Es ergeben sich daraus keine giftigen oder sonst schädlichen Stoffe.

Fazit - E-Liquids aus der EU sind sicher

In E-Zigarette & Liquids aus europäischer Herstellung befinden sich keine schädlichen Stoffe wie THC, Vitamin E oder andere unerlaubten Inhaltsstoffe. Wir empfehlen daher beim Kauf von E-Zigaretten & Liquids immer einen Dampfershop in deiner Nähe aufzusuchen oder bei europäischen Onlineshops einzukaufen.

In den USA wurden diese Liquids mit THC und Vitamin E versetzt! Diese unerlaubten Inhaltsstoffe führten zu Lungenkrankheiten und in einigen Fällen sogar zum Tod.

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