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FAQ - Häufig gestellte Fragen

FAQ-Fragen-Antworten Unser FAQ System - Häufig gestellte Fragen hilft dir deine wichtigsten Fragen im Vorfeld zu beantworten und umfasst alle relevanten Themen wie Allgemeines, Fragen rund um die E-Zigarette, deinen Verdampfer, E-Liquids bis hin zum Liquid selber mischen.

Wir sind bemüht, unser „FAQ System - Häufig gestellte Fragen“ in regelmäßigen Abständen zu aktualisieren bzw. zu erweitern. Es kann jedoch manchmal vorkommen dass die passende Antwort zu deiner Frage nicht aufgelistet ist. Du kannst uns jederzeit kontaktieren und uns deine individuelle Frage stellen, wir versuchen deine Unklarheiten schnellstmöglich aus dem Weg zu räumen.

E-LIQUIDS

Was ist ein E-Liquid?

Was-ist-ein-LiquidDas E-Liquid ist ein Begriff welcher in der elektronischen Zigarettenindustrie vorkommt. Das E-Liquid ist für die Dampfentwicklung bei der Verwendung einer E-Zigarette zuständig. Das E-Liquid ist auch bekannt unter Jucie oder einfach nur Liquid und befindet sich im Verdampfer einer E-Zigarette. Dieses E-Liquid ist sehr wichtig, da es den Geschmack und natürlich auch den Nikotingehalt bestimmt welcher gerade bei Einsteiger / Umsteiger eine sehr wichtige Rolle spielt. Liquids gibt es in verschiedenen Nikotinstärken und unterschiedlichen Geschmacksrichtungen wie Tabak Liquids, Frucht Liquids, Kräuter Liquids und viele mehr.

Was ist ein E-Liquid?

Das E-Liquid besteht aus verschiedenen Komponenten wie der Liquid Base, E-Aromen und wahlweise ohne und mit Nikotin. Die Liquid Base ist eine Zusammensetzung aus Propylenglycol, vegetarischen Glycerin sowie Wasser. Das E-Aroma in den Liquids ist extra für den E-Zigaretten-Bereich konzipiert und verleitet dem Juice ein unvergessliches Geschmackserlebnis. Alle Liquids gibt es ohne und mit Nikotin welches gerade für Umsteiger sehr wichtig ist. Das Nikotin im Liquid sorgt für den entsprechenden Flash-Effekt der von ehemaligen Rauchern als angenehm im Brustkorb empfunden wird.

Inhaltsstoffe im E-Liquid

Inhaltsstoffe-im-E-LiquidDas Propylenglykol (abk. PG) im E-Liquid ist der Geschmacksträger für die Aromen und umso höher dieser ist, desto weniger Aroma wird benötigt.

Das Glycerin (abk. VG) im E-Liquid ist für die Dampfentwicklung zuständig. In der Dampfer-Szene hat sich für das vegetarische Glycerin die Abkürzung VG durchgesetzt. Die Viskosität von Glycerin ist zähflüssig und ist sehr Temperaturempfindlich. Je kühler die Umgebung ist, desto dicker ist die Konsistenz dieser Flüssigkeit. Glycerin ist auch als Zusatzstoff von Lebensmitteln unter der Nummer E 422 zugelassen.

Je höher der Anteil des vegetarischen Glycerins ist, um so dickflüssiger wird auch das E-Liquid. Es muss jedoch darauf geachtet werden dass das Liquid nicht zu zähflüssig ist, da sonst der Nachfluss im Verdampferkopf nicht gewährleistet ist.

Das destilliertes Wasser im E-Liquid hat den Vorteil beim Dampfen dass die Mundschleimhäute nicht so schnell austrocknen. Zusätzlich verdünnt das destilliertes Wasser das zähflüssige Glycerin und verbessert die Fließfähigkeit des Liquids.

Das Nikotin im E-Liquid ist für ehemaliger Raucher beim Umstieg wichtig, um beim Dampfen das gewohnte Rauchgefühl beizubehalten. Für diesen Flash-Effekt ist das Nikotin zuständig, wobei der jeweilige Nikotingehalt dem ehemaliger Zigarettenkonsum angepasst werden kann.

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Welches Liquid ist das beste?

Welches-Liquid-ist-das-besteDie Auswahl an Liquids mit verschiedener Geschmacksrichtung ist nach dem Erscheinen von E-Zigaretten stark gestiegen. Es gibt nicht nur die fertigen Liquids, sondern auch verschiedene Aromen, wie Frucht, Tabak, Getränke oder Kräuter zum Mischen. Zusätzlich gibt es auch noch Nikotin Shots im Handel um beim Liquid selber mischen seinem Liquid das entsprechende Nikotin beizufügen. Für den Laien kann die Entscheidung ein gutes Liquid auf Anhieb zu kaufen sehr schwierig sein. Aus diesem Grund verlässt man sich am Beginn zunächst auf andere Produktbewertungen oder auf Empfehlungen von Freunden.

Welches Liquid ist das beste?

Du hast die perfekte E-Zigarette gefunden, suchst nun aber das perfekte Liquid für deinen Geschmack. Der E-Liquid Markt ist bereits sehr weit gefächert, daher ist es sehr schwer ein perfektes Liquid zu finden. Das beste Liquid ist immer dies, welches der eigenen Geschmacksrichtung entspricht. Aber wie setzt sich ein Liquid zusammen und wie kannst du dein bestes Liquid selbst mischen?

Basis des Liquids besteht immer aus PG und VG

Die Hauptbasis von Liquids ist die "Base". Diese besteht aus Propylenglycol (PG) oder dem pflanzlichen Glycerin (VG) sowie aus der Mischung dieser beiden Stoffe. Die Base mit mehr PG bietet deutlich mehr an Geschmack da es sich beim Propylenglycol um den Geschmacksträger handelt. Allerdings leidet die Dampfentwicklung darunter. Bei den VG ist es andersherum weil das Glycerin für einen vollen und dichten Dampf zuständig ist..

Deshalb sind die fertigen Liquids meistens eine passende Mischung aus den Beiden im Verhältnis ca. 50% Glycerin sowie 50% Propylenglycol oder wie bei unserer Hausmarke 33% PG, 55% VG und 10% H20. Das destilierte Wasser im Liquid sorgt dafür dass die Mundschleimhäute nicht so schnell austrocknen beim Dampfen.

VG (pflanzliches Glycerin) ist ein Naturprodukt aus Pflanzen, das Fette und Öle enthält, PG hingegen ist das Endprodukt von einer chemischen Reaktion. PG sollte stets vorsichtig genossen werden. Oft kommt es auch zu allergischen Reaktionen, diese kannst du aber recht einfach umgehen, indem du Liquids mit hohen VG-Anteil verwendest.

Beim Kauf von Liquids hast du die Wahl der Qual

Ganz gleich ob 10ml Fertigliquid, Shortfille oder Longfill Liquids, um das beste Liquid für dich zu finden musst du einige davon vorher ausprobieren. Shortfill bezeichnet das Liquid Fläschchen, das bereits fertig gemischt ist, mit der Base und einem Aroma. Dennoch hat der Hersteller im Fläschchen noch etwas Platz frei gelassen, um dir die Möglichkeit zu geben, bei Bedarf noch einen Nikotinshot einzufüllen.

Das Longfill-Fläschen beinhaltet nur das Aromakonzentrat. Damit kann sich jeder, die von ihm bevorzugte Base einmischen und auch nach Bedarf einen Nikotinshot hinzugeben. Diese Liquids sind dann sehr individuell.

So findest du das beste Liquid

Um nun für dich das beste Liquid zu finden musst du nicht unbedingt unzählige Liquid kaufen und diese Schritt für Schritt durch tesen. Schau dich ganz einfach in unseren Liquid-Kategorien durch und beachte die jeweiligen Kundenbewertungen. Da Geschmäcker natürlich unterschiedlich sind, ist das durchlesen der verschiedenen Bewertungen sehr hilfreich um einen ersten Eindruck zu den Liquids zu erhalten.

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Kann ich jedes E-Liquid in einer E-Zigarette benutzen?

Kann-ich-jedes-E-Liquid-in-einer-E-Zigarette-benutzenGrundsätzlich kannst du soweit jedes fertige E-Liquid mit den handelsüblichen E-Zigaretten nutzen, jedoch gibt es einige Liquids bei denen du auf ein paar Punkte achten solltest. So könnte es vorkommen dass der Kunststofftank deines Verdampfers, bei manchen Juice wie Wassermelone Liquid, Menthol Liquid usw. reagiert. Damit meinen wir, dass sich der Kunststoff zersetzen kann weil es auf die Inhaltsstoffe im Aroma reagiert.

Kann ich jedes E-Liquid in einer E-Zigarette benutzen?

So kann es vorkommen dass der Kunststofftank des Verdampfer bricht und Liquid ungehindert ausläuft. Hierzu gehören einige mentholhaltige Liquids genauso wie manche Frucht Liquids wie Zitrus Früchte oder auch Coolada.

Wenn du solche Liquids nutzen möchtest, bist du mit einem Glastank auf der sicheren Seite. Wir empfehlen daher bereits beim Kauf deines Verdampfers darauf zu achten, aus welchem Material dieser hergestellt wurde. Diese Informationen findest du auf der Produktübersichtsseite unter dem Punkt “Produktdetails”. Am besten sind Verdampfertanks aus Pyrexglas. Diese Glassorte ist ein temperaturbeständiges klares Glas mit hoher Belastbarkeit und Dauerhaftigkeit.

Noch ein Wort zu Liquids generell: Du solltest darauf achten, dass die Liquids welche du verwendest innerhalb der EU hergestellt wurden. Nur so ist gewährleistet, dass sich keine Stoffe in den Liquids befinden, die dort nicht hineingehören. Bestandteile die in keinem Liquids etwas zu suchen haben sind z.B. Zucker, jegliche Öle, Vitamine oder Farbstoffe.

Die E-Liquids von Marty`s Megastore besteht maximal aus den unten aufgeführten 5 Bestandteilen und werden in hoher Apothekenqualität produziert:

PG Propylenglycol
VG vegetable Glycerin (pflanzliches Glycerin)
H2O Destilliertes Wasser
E-Aroma (Höhere Hitzebeständigkeit)
Nikotin

Die Bestandteile können in unterschiedlichen Dosierungen enthalten sein und werden vom jeweiligen Hersteller selbst bestimmt.

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Was befindet sich in einem E-Liquid?

Was-befindet-sich-in-einem-E-LiquidWas sich in einem E-Liquid befindet lässt sich relativ schnell und einfach beantworten. In unserem Liquids befinden sich E-Aromen für den Geschmack welche speziell für die Verwendung in E-Zigaretten hergestellt wurden, da diese eine höhere Hitzespitze und Reinheit erfordern. Propylenglykol (umgangssprachlich abgekürzt mit PG) als Geschmacksträger, pflanzliches Glycerin (VG) was für die Dampfmenge verantwortlich ist sowie H2O (destilliertes Wasser). Als Zusatz kann sich außerdem auch Nikotin in einem E-Liquid befinden. Zusätzlich lassen sich E-Liquids auch mit hochkonzentrierten Nikotinshots anreichern.

Was befindet sich in einem E-Liquid?

Die meisten Dampfer kennen Sprüche wie “Das ist doch giftiger als herkömmliche Zigaretten” und “Da kannst du doch gleich weiter rauchen”. Doch was wirklich an diesen Aussagen dran ist und vor allen was ein E-Liquid beinhaltet, erfährst du in diesem Artikel. In den meisten E-Liquids sind die gleichen Grundbausteine enthalten: Aroma, pflanzliches Glycerin (VG), Propylenglykol (PG), H2O (destilliertes Wasser) und je nach belieben kann auch Nikotin im Liquid sein. Das Nikotin im Liquid sorgt dafür um das sogenannte Rauchgefühl beim Dampfen zu erzeugen welches ein Umsteiger benötigt.

Was ist ein E-Aroma?

Was-ist-ein-E-AromaDas E-Aroma im E-Liquid ist für den Geschmack verantwortlich. Da Geschmäcker bekanntlich äußerst verschieden sein können, hat sich im Laufe der Jahre eine große Bandbreite an Aromen im E-Zigaretten Bereich entwickelt. Die Aromen reichen von einzelnen Früchten bis hin zu Kuchenmischungen und anderen wilden Mischungen. In jedem Fall ist das Aroma in einem E-Liquid unerlässlich, denn ohne wäre das Liquid geschmacksneutral. Die richtige Menge eines Aromas in einem E-Liquid ist also nicht unbedeutsam. Bei fertig abgemischt zu kaufenden E-Liquids, hat der Hersteller bereits die optimale Menge beigefügt.

Mischt man sein E-Liquid eigenständig, sollte der Empfehlung des Herstellers auf der Verpackung oder in der Produktbeschreibung unbedingt gefolgt werden, um den Geschmack so authentisch wie möglich zu erreichen. Beim Liquid selbst mischen kann der Dampfer natürlich auch eigenständig Variationen entwickeln und Aromen miteinander mischen.

Die freiverkäuflichen Aromastoffe die bereits von unzähligen Herstellern angeboten werden, sind in der Regel auf Lebensmittelbasis hergestellt oder eben künstlich erzeugt. Unsere E-Aromen hingegen sind explizit für die Verwendung in E-Zigaretten hergestellt worden, da diese eine höhere Hitzespitze und Reinheit erfordern.

Was ist Propylenglycol - PG?

Was-ist-Propylenglycol-PGPG meint eine Abkürzung für Propylenglykol und ist ebenfalls ein nicht wegzudenkender Grundbaustein für ein E-Liquid. Das PG ist eine geschmacks- und geruchsneutrale Flüssigkeit die als nicht atemwegsreizend eingestuft ist. Im Gegenteil, PG ist auch ein wesentlicher Bestandteil von zum Beispiel Asthma-Sprays oder Zahnpasten. Im E-Liquid ist das PG als Geschmacksträger eingesetzt und allein nicht dampfbar. Nur in Verbindung mit dem für den Dampf verantwortlichen pflanzlichen Glycerin, kann es verdampft werden.

Dennoch gibt es E-Liquids mit verschieden aufgeteilten Mischungsverhältnissen zu kaufen. Je mehr PG in einem E-Liquid enthalten ist, desto weniger Aroma benötige ich beim Liquid mischen. Eine Unverträglichkeit gegen PG im E-Liquid äußert sich durch Ausschlag oder besonders starkem kratzen im Hals.

Was ist vegetarisches Glycerin - VG?

Was-ist-vegetarisches-Glycerin-VGDie Abkürzung VG kommt aus dem englischen von “Vegetable Glycerin” (pflanzliches Glyzerin) und verfügt über eine viskose Struktur. Das bedeutet dass diese Flüssigkeit sehr zäh- bzw. dickflüssig ist. In einem E-Liquid ist das VG für den Dampf verantwortlich und wird beispielsweise auch in Discos für Nebelmaschinen verwendet.

Aufgrund der zähflüssigen Eigenschaft, muss die beinhaltete Menge VG im E-Liquid angepasst werden. Um einen perfekten Nachfluss im Verdampferkopf zu gewährleisten, müssen bei einem erhöhten VG-Anteil im Liquid die Nachflusslöcher entsprechend groß sein. VG ist eher geschmacksneutral, jedoch hat es einen leicht süßlichen Geschmack. Je mehr VG ein E-Liquid beinhaltet, umso größer ist die Dampfmenge die produziert wird. Genauso wie PG wird VG als nicht atemwegsreizend eingestuft.

Warum ist Wasser im E-Liquid?

In manchen E-Liquids ist Wasser enthalten. Zu früheren Dampferzeiten war Wasser mit eines der Grundbausteine eine E-Liquids. Heutzutage sind eher weniger E-Liquids mit Wasser angereichert. Zuviel Wasser im Liquid kann außerdem zu spritzen oder siffen führen. Bei einer Empfindlichkeit gegenüber PG, ist das anreichern mit Wasser eine gute Möglichkeit um den PG-Gehalt möglichst gering zu halten. Zusätzlich hat ein geringer Wasseranteil im Liquid den Vorteil, dass die Mundschleimhäute nicht so schnell austrocknen.

Warum ist Nikotin im Liquid?

Um die Nikotinsucht zu befriedigen oder den sogenannten Throat Hit oder Flash zu erhöhen, ist in vielen E-Liquids auch Nikotin enthalten. Nikotin ist ein Nervengift und für Endverbraucher nicht frei verkäuflich. Vielmehr gibt es eine gesetzliche Regelung names TPD 2 die festlegt, dass die Höchstmenge in einem 10ml Fläschchen max. 20mg pro Milliliter betragen darf.

Alles in allem ist es wichtig zu wissen, dass ein frei verkäufliches E-Liquid immer die selben Grundbausteine wie Aroma, PG und VG enthält, die auch in unserem normalen Alltag Verwendung finden und deren gesundheitliche Unbedenklichkeit geprüft ist.

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Welche Inhaltsstoffe befinden sich im E-Liquid?

Welche-Inhaltsstoffe-befinden-sich-im-E-LiquidImmer mehr Raucher entscheiden sich für den Umstieg von der Zigarette zur Elektronischen Zigaretten. Die häufigsten Gründe für diesen Schritt sind gesundheitliche Erkrankungen wie Asthma bronchiale, COPD, Lungenfibrose, Lungenemphysem oder Lungenhochdruck. Jedoch fragen sich viele im Vorfeld welche Inhaltsstoffe sich in den E-Liquids befinden.

Welche Inhaltsstoffe befinden sich im E-Liquid?

Die verdampfende Flüssigkeit in den E-Zigaretten wird unter anderem E-Liquid, Liquid, Juice oder auch Fliud genannt und besteht aus Propylenglykol, pflanzliches Glycerin, E-Aroma sowie Wasser. Zusätzlich kann den E-Liquids auch Nikotin beigesetzt sein um das gewünschte Rauchgefühl beim Dampfen zu erhalten.

Inhaltsstoffe Propylenglykol in E-Liquids

Das Propylenglykol in E-Liquids ist der Geschmacksträger und bindet so das E-Aroma. Propylenglykol wird in der Dampferwelt auch einfach nur PG abgekürzt. Umso höher der PG Anteil in der Liquid Base ist desto weniger Aroma wird benötigt um einen guten Geschmack zu erhalten.

Zusätzlich ist zu erwähnen, dass Propylenglykol als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen ist und in vielen Kosmetikartikel sowie Tabakprodukten wie Zigaretten oder Lutschtabak zur Anwendung kommt.

Inhaltsstoffe Pflanzliches Glycerin in E-Liquids

Das Glycerin in E-Liquids ist für die Dampfentwicklung hauptverantwortlich. Pflanzliches Glycerin wird in der E-Zigaretten Branche auch VG abgekürzt und bedeutet Vegetabile Glycerine.

Laut mehreren E-Zigaretten Studien ist das Konsumrisiko der Inhaltsstoffe Propylenglykol und pflanzliches Glycerin als sehr gering einzuschätzen und nicht als atemwegsreizend einzustufen.

Inhaltsstoffe Wasser in E-Liquids

Das Wasser in E-Liquids dient dazu um die Mundschleimhäute zu befeuchten. Es kann vorkommen dass beim Dampfen von Liquids mit VG & PG der Mund schnell austrocknet. Das destillierte Wasser in geringen Anteilen in E-Liquids ist für die Befeuchtung der Schleimhäute verantwortlich.

Inhaltsstoffe E-Aromen

Unsere E-Aromen wurden speziell für den E-Zigaretten Bereich entwickelt und sind natürlich sowie frei von Zusatzstoffen. Laut eine Studie aus dem Jahr 2019 wirken sich die E-Aromen in Liquids NICHT schädigend auf die Blutgefäße und das Herz aus.

Inhaltsstoffe Nikotin in E-Liquids

Das Nikotin in den Liquids ist der Inhaltsstoff der dafür sorgt um das benötigte Rauchgefühl beim inhalieren zu erhalten. Dieser sogenannte Flash-Effekt wir von ehemaligen Rauchern bevorzug. Es gibt jedoch alle Liquids auch ohne Nikotin die besonders bei Genussmenschen sind die vorher auch nicht geraucht haben und nur den guten Geschmack genießen wollen.

Eine Untersuchung in New England im Jahr 2019 zeigt, dass E-Zigaretten Liquids mit Nikotin doppelt so wirksam zum Rauchausstieg sind als herkömmliche Nikotinersatzprodukte.

Wie gesundheitsschädlich sind die Inhaltsstoffe in E-Liquids?

Laut einer Studie aus dem Jahr 2003 und 2009 ist der Tabakrauch und nicht das Nikotin, welches das Gesundheitsrisiko darstellt. Zusätzlich wurde im Jahr 2015 und 2018 von der Exekutivagentur des britischen Ministeriums für Gesundheit und Soziales eine Studie zur E-Zigarette in Auftrag gegeben. In dieser Studie wurde festgestellt dass E-Zigaretten 95% weniger schädlich sind als der Tabakrauch von herkömmlichen Zigaretten. Hier findest du weitere E-Zigaretten Studien.

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Was kosten 10 ml Liquid?

Was-kosten-10ml-LiquidIn unserem Onlineshop findest du jede Menge Liquids aus verschiedenen Bereichen. Dabei ist es völlig egal ob du lieber herbe Tabak Liquids, Fruchtgeschmäcker oder süße Kreationen bevorzugst. Bei uns im Online Liquidshop findest du jedes Liquid welches dein Dampferherz begehrt.

In unserem Liquidshop kannst du Liquids in der Größe von 10 ml günstig kaufen. Der reguläre Preis beträgt 5,00 Euro. Doch Achtung - Oft kannst du bei unserem Sale ein richtiges Schnäppchen machen. Wir reduzieren Liquids hier um bis zu -30% und mehr und daher ist es ratsam regelmäßig in unseren % Sale Bereich zu schauen.

Was kosten 10 ml Liquid?

In unserem Online Liquidshop kosten 10 ml Liquid egal welcher Geschmacksrichtung und Nikotinstärke in der Regel maximal 5,00 Euro. Zusätzlich reduzieren wir täglich die Verkaufspreise von mehreren Liquids. Die tägliche Preisaktualisierung erfolgt nach einem festen Algorithmus welcher sich nach Kundenbewertungen, Beliebtheit und Lagerbestand richtet.

Eine Ausnahme und etwas teurer bei deiner Bestellung sind die CBD Liquids. Aufgrund des Inhaltsstoffs CBD ist die Herstellung auch für uns etwas teurer. Nichtsdestotrotz bist du im Gegensatz zu anderen Herstellern von CBD Liquids mit unseren angebotenen 15 Euro aufwärts sehr günstig dabei.

Gibt es 10 ml Liquids im Sale?

10ml-Liquid-Abverkauf

Um unsere treuen Kunden immer mal wieder zu belohnen, reduzieren wir unsere Liquids von Zeit zu Zeit im Sale. Dabei geht es nicht nur um Sorten die unser Sortiment verlassen oder sogenannte Ladenhüter. Im Gegenteil - sogar unsere Dauerbrenner wie beispielsweise Erdbeere oder Drachenblut 2.0 Liquid bekommst du oft um bis zu -50% reduziert.

Um keines unserer Liquid Schnäppchen zu verpassen empfehlen wir dir, öfter in unserem Sale Bereich zu stöbern. Die 10 ml Menge pro Flasche ist besonders unterwegs von Vorteil. Auch wenn du deinen Lieblingsgeschmack, dass sogenannte Allday, noch nicht gefunden hast, sind 10 ml Liquids genau die richtige Menge um einen Geschmack zu testen.

Vielleicht bist du auch jemand der immer mal wieder zwischen den einzelnen Liquid Geschmäckern wechselt und eher der abwechslungsreiche Typ.

Kleiner Tipp: Füge den Sale Bereich als einen Favoriten in deinen Browser hinzu. So wirst du beispielsweise beim Checken deiner Emails daran erinnert bei uns vorbei zu schauen. Es lohnt sich garantiert!

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Wie viele Zigaretten entsprechen 10ml Liquid?

Wie-viele-Zigaretten-entsprechen-10ml-LiquidVor allem wenn du gerade anfängst zu dampfen, ist das eine Frage, die dich ganz automatisch beschäftigt. Schließlich möchtest du wissen, wie viel du Dampfen musst, um deinen ehemaligen Zigarettenkonsum auszugleichen. Daher entsprechen 10ml Liquid im durchschnitt ungefähr 50 - 60 Zigaretten je nachdem welche E-Zigarette man verwendet.

Wie viele Zigaretten entsprechen 10ml Liquid?

Wie viele Zigaretten 10ml Liquid entsprechen, ist jedoch nicht pauschal zu sagen. Als Orientierung kann man jedoch sagen, dass du mit 10ml Liquid ungefähr 50 - 60 Zigaretten kompensieren kannst, also mehr, als die meisten Raucher an einem Tag rauchen. Als Orientierung: diese Menge entspricht ungefähr drei Schachteln Tabakzigaretten. Diese Rechnung geht aber nur auf, wenn du einige Variablen beachtest.

Nikotinstärke und die richtige E-Zigarette

Der Vergleich zwischen Tabakzigaretten und Verdampfer kann nur zustande kommen, wenn die Nikotinstärke im Liquid stimmte, denn wenn der Nikotingehalt deutlich geringer ist, als dein benötigter Konsum, wirst du automatisch häufiger an der E-Zigarette ziehen. Somit steigt auch dein Verbrauch und die Rechnung mit den 50 - 60 Zigaretten ist hinfällig. Achte deswegen darauf, dass du genug Nikotin in deinem Liquid hast. Wenn du das Gefühl hast, dauernd an deiner E-Zigarette zu ziehen, solltest du darüber nachdenken, stattdessen die Nikotinkonzentration zu erhöhen. Dadurch kannst du Liquid sparen und hast gleichzeitig nicht permanent das Verlangen, wieder zu deinem Gerät zu greifen.

Ein weiterer wichtiger Punkt, damit die Rechnung stimmt, ist das richtige Gerät. E-Zigaretten, die viel Dampf produzieren, sogenanntes Lungendampfen, verbrauchen deutlich mehr Liquid. Dadurch verändert sich automatisch die Rechnung. Besser ist es, für den Einstieg, einen Backendampfer zu verwenden, wenn du lediglich deinen Zigarettenkonsum ausgleichen möchtest. Diese produzieren wenig Dampf und verbrauchen dadurch auch weniger. Außerdem sind sie leicht zu bedienen und für Einsteiger besonders gut geeignet, aber auch erfahrene Dampfer schwören auf die kleinen, handlichen Geräte.

Am Ende wirst du jedoch ganz automatisch wieder auf dein normales Nikotinlevel kommen. Entweder indem du deine Variablen anpasst oder indem du häufiger an deiner E-Zigarette ziehst. Dies geschieht meist ganz von alleine, jedoch steigt im zweiten Fall auch dein Verbrauch an.

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Ist Dampfen ohne Nikotin im Liquid weniger schädlich?

Ist-Dampfen-ohne-Nikotin-im-Liquid-weniger-scha-dlichOft kommt die Frage auf inwieweit das Dampfen überhaupt der Gesundheit schadet. Eine beliebter fraglicher Aspekt ist zudem inwieweit das Dampfen von Nikotin gesundheitliche Folgen haben könnte oder es sogar schädlicher ist?

Ist Dampfen ohne Nikotin im Liquid weniger schädlich?

Um die Schädlichkeit des Nikotins im Liquid zu beurteilen, musst du erst einmal über ein Grundwissen bezüglich der gesundheitlichen Aspekte des Dampfens Bescheid wissen.

Immer wieder müssen wir uns als Dampfer mit Aussagen wie “da kannst du doch gleich weiter rauchen” beschäftigen und argumentativ dagegen vorgehen. Die gesellschaftliche Ansicht des Dampfens ist auf Dauer nur ziemlich nervig, aber aufgrund der öffentlich vertretenen und schlecht recherchierten medialen Darstellung gut nachzuvollziehen.

Tabak vs. Liquid

In Tabakzigaretten befindet sich neben dem Tabak auch ein Gemisch aus rund 250 Schadstoffen und Zusätzen die ein Raucher inhaliert. Unter anderem ist eben auch der Süchtigmacher Nikotin mit dabei. Raucher sind dabei nicht süchtig nach Zigaretten, sondern nach dem im Tabak enthaltenen Nervengift Nikotin. Schon bei geringer regelmäßiger Inhalation kann Nikotin zu einer Abhängigkeit führen.

In E-Liquids sind nur wenige Inhaltsstoffe vorhanden: Aroma, pflanzliches Glycerin und Propylenglykol. Je nach Wunsch an das Dampfen können dem Liquid auch Nikotin zugefügt werden. Besonders für Umsteiger von der Tabakzigarette wird zumindest zu Anfang eine gewisse Menge an Nikotin im Liquid empfohlen, damit die bisherige Abhängigkeit erst einmal weiter gestillt wird und nicht zur Tabakzigarette zurückgegriffen wird.


Dampfen-Ohne-NikotinIm großen und Ganzen liegt der wesentliche Unterschied zwischen den vorhandenen Inhaltsstoffen beider Inhalationsarten. Während du bei einer Tabak Zigarette sämtliche, krankmachende und auch krebserregende Zusatzstoffe in deinen Körper aufnimmst, ist das beim Dampfen nicht der Fall da diese Zusätze schlichtweg einfach nicht vorhanden sind. Der zweite wesentliche Grundunterschied zwischen beiden Inhalationsarten ist der Fakt, dass Tabak Zigaretten verbrannt und inhaliert werden. Bei E-Zigaretten hingegen wird das Liquid verdampft. Durch den Rauch der zusätzlich beim Verbrennen der Tabak Zigarette entsteht, entstehen weitere für den Körper schädliche Giftgemische. Auch das Umfeld ist durch das Passivrauchen von Tabakzigaretten erheblich gesundheitlich gefährdet, während das Passivdampfen nachgewiesener Weise nicht gefährlich ist.

Der einzige Stoff bei dem sich Tabakzigaretten und E-Liquid also ähneln, ist der Suchtstoff Nikotin!

Wie schädlich ist das Dampfen ohne Nikotin?

Bei einer E-Zigarette wird E-Liquid verdampft und nichts verbrannt. Der Dampf entsteht durch eine Heizwendel aus Draht die in Verbindung mit einem Trägerstoff wie zum Beispiel Bio-Watte die mit E-Liquid getränkt ist erhitzt wird. Allein durch den Fakt das nicht verbrannt und inhaliert wird, macht das Dampfen gesundheitlich weniger bedenklich als beispielsweise Tabakzigaretten.

Nun kommt es natürlich noch drauf an, was überhaupt verdampft wird. Ein normales E-Liquid besteht immer aus einem Geschmack Aroma, pflanzlichem Glycerin und Propylenglyokol. Diese Stoffe sind nicht nur in unseren alltäglich genutzten Dingen weit verbreiten, sondern auch die Zuführung in Form von Inhalation in zahlreichen Studien getestet worden.

Mittlerweile gibt es sogar Langzeitstudien die sich über Jahre hinweg mit der Erforschung der gesundheitlichen Folgen des Dampfens von E-Liquid beschäftigt haben: Allesamt sagen aus das Dampfen bis zu 95% vollkommen gesundheitsunbedenklich ist!

In einer besonders populären Langzeitstudie hat ein italienischer Professor zu dem Umsteiger von der Tabakzigarette, mit Nichtrauchern und Dampfern über komplette 3,5 Jahre begleitet und getestet. Hierbei ergab sich nicht nur das Risiken wie zum Beispiel an Herz-Kreislauf-Krankheiten zu erkranken erheblich sinken, sonder auch das Nichtraucher die zwecks der Testungen regelmäßig gedampft haben, die gleichen positiven gesundheitlichen Werte aufweisen konnten, die Umsteiger. Alles in allem ein wahnsinnig positives Ergebnis, woran du dich beim nächsten Mal unbedingt erinnern solltest, wenn dich mal wieder jemand mit negativen Aussagen über das Dampfen beeinflussen möchte!

Das Ende vom Lied

Nachdem du nun bestens über die Inhaltsstoffe von E-Liquids informiert bist und auch einen Vergleich zu Tabakzigarette ziehen kannst, bist du in der Lage dir die Frage inwieweit nikotinhaltige Liquids schädlicher als nikotinfreie Liquids sind sogar selbst beantworten: Beide Liquidarten sind gleich wenig schädlich.

Bedenke dass Nikotin ein Suchtstoff ist, der aber nicht krank macht. Sicher ist dir klar das ein Dampfer der vorher Nichtraucher war und aus purem Genuss ab und zu eine E-Zigarette nutzen möchte, kein nikotinhaltiges Liquid benötigt. Vielmehr ist nikotinhaltiges Liquid für Umsteiger von der herkömmlichen Tabakzigarette gedacht um ihnen eine gesündere Alternative zu bieten.

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Ist Menthol Liquid schädlich?

Ist-Menthol-Liquid-scha-dlichVor einiger Zeit war Menthol Liquid noch sehr beliebt aufgrund der Frische, die man so erhalten hat. Allerdings steht das Liquid mit Menthol in Verdacht, schädlich zu sein und wird somit in Deutschland nicht mehr verkauft. In anderen Ländern ist dies nicht der Fall, sodass man im Ausland auf dem Markt auch diese Liquids finden kann.

Ist Menthol Liquid schädlich?

Die deutschen Regularien sind immer sehr streng. So wird auch der Markt für E-Zigaretten genau überprüft. Bei den Liquids mit Menthol steht die Aussage im Raum, dass diese schädlicher als herkömmliche Liquids sind. Dies wird damit begründet, dass es Anzeichen für die erhöhte Schädlichkeit gibt. In Deutschland reicht schon der Verdacht dafür, dass ein solches Produkt von dem Markt genommen werden muss.

Langzeitstudien zu diesem Thema gibt es noch nicht, sodass es nicht festgestellt werden kann, ob an dieser Behauptung auch etwas Wahres dran ist. Als Kunde hat man nun die Möglichkeit auf andere Produkte umzusteigen und so das Risiko zu meiden, oder sich das gewünschte Produkt über das Internet zu erwerben. Auch wenn es noch nicht nachgewiesen ist, können vorsichtige Personen Schadensminderung betreiben und vorerst auf diese Produkte verzichten. Es gibt auch viele Alternativen, die tolle Aromen haben, sodass man hier nicht lange suchen muss, bis man eine neue Geschmacksrichtung findet, die einem schmeckt.

Wenn es auf dem deutschen Markt nicht mehr verfügbar sein wird, bei uns im Online E-Zigaretten Dampfershop wirst du zukünftig weiterhin dein Menthol Liquid kaufen können.

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Warum ist Nikotin im E-Liquid?

Warum-ist-Nikotin-im-E-LiquidEin Liquid oder E-Liquid einer elektrischen Zigarette kann auf unterschiedliche Weise zusammengesetzt sein. Einige von ihnen enthalten auch Nikotin, welches ebenfalls ein Hauptbestandteil von herkömmlichen, mit Tabak gefüllten Zigaretten darstellt. Üblicherweise löst es beim Raucher ein starkes Befriedigungsgefühl aus. Um dieses Befriedigungsgefühl zu erhalten, befindet es sich in verschiedenen Dosierungen auch in E-Liquids wieder. Dies ist auch ein Grund warum E-Zigaretten auch erst von volljährigen Personen gekauft werden dürfen.

Warum ist Nikotin im E-Liquid?

Manche E-Liquids sind so konzipiert, dass ihr Juice dem Geschmack von Tabakzigaretten gleicht. Dadurch soll denen, die von der klassischen Zigarette auf eine elektrische Zigarette wechseln möchten der Umstieg erleichtert werden.

Allerdings ist es weniger der Tabakgeschmack als vielmehr der sogenannte Flash-Effekt, der das Befriedigungsgefühl bei einem Rauchendem verursacht. Vom Flash-Effekt spricht man, wenn das in der Zigarette befindliche Nikotin schnell durch die Lunge eingesogen wird. Das inhalieren von nikotinhaltigem Dampf erzeugt im Brustkorb ein Druckgefühl welches von ehemaligen Rauchern als angenehmen und befriedigend empfunden wird. Um den Umstieg vom Rauchen zum Dampfen zu schaffen, ist der Nikotingehalt im Liquid ausschlaggebend um den entsprechenden Flash-Effekt zu erhalten. Häufig ist erst mit diesem vorhandenen Befriedigungsgefühl ein Raucher im stande den Umstieg zum Dampfen zu schaffen.

Richtige Beratung bei E-Liquids mit Nikotin

Wenn du überlegst von einer herkömmlichen Zigarette auf eine Elektrische Zigarette umzusteigen, ist die Nikotindosierung sehr wichtig. Wählst du eine zu hohe Dosis, kratzt der Dampf im Hals und man verliert schnell die Lust am Dampfen. Ist die Dosis zu niedrig erfährt der Körper keine Befriedigung mehr während des Rauchens, sodass die Versuchung groß ist, wieder zur traditionell gedrehten oder gekauften Zigarette zurückzukehren.

Für den Anfang solltest du außerdem ein E-Liquid mit Tabakgeschmack wählen, da diese den Umstieg erleichtert. Je länger du dich an die E-Zigarette gewöhnt hast, desto einfacher ist es neue Sachen wie Frucht Liquids oder Kräuter Liquids wie Minze & Menthol auszuprobieren. Einen Umsteiger vom Rauchen zum Dampfen mit Liquids ohne Nikotin, also der sofortige Verzicht auf den Flash-Effekt, ist nicht zu empfehlen. Nach unseren Erfahrungen führt es nämlich zu einem Misserfolg und dem Rückfall zur Zigarette. In diesen Fällen müsste der Körper von jetzt auf gleich auf das durch Rauchen verursachte Befriedigungsgefühl verzichten. Dadurch kommt es zu Entzugserscheinungen. Frustration, Unzufriedenheit und gegebenenfalls ein verstärktes Rauchen von Tabakzigaretten wären eine mögliche Konsequenz.

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Wie schädlich ist Nikotin beim Dampfen?

Wie-schaedlich-ist-das-Dampfen-mit-NikotinUm zu unterscheiden ob das Dampfen von nikotinhaltigen Liquids schädlicher ist als ohne diesen Zusatz, muss man die gesundheitlichen Aspekte und Folgen vom Dampfen im Allgemeinen erst einmal genauer unter die Lupe nehmen. Eines ist sicher und wissenschaftlich bestätigt: Das Dampfen einer E-Zigarette ist zu 95 % weniger schädlich, als das Rauchen von Tabakzigaretten!

Wie schädlich ist Nikotin beim Dampfen?

Du weißt jetzt, dass das Dampfen der Grundstoffe im allgemeinen bis zu 95% gesundheitlich unbedenklich und vor allem auch weniger schädlich zur herkömmlichen Tabakzigarette ist. Sicher war das auch mal dein Antrieb dich überhaupt erst einmal mit dem Dampfen von E-Zigaretten zu befassen. Die meisten nutzen die E-Zigarette um eine gesündere Alternative zu Tabakzigarette zu finden. Damit der Umstieg auch klappt, wird dem E-Liquid besonders zu Anfang Nikotin als Zusatzstoff beigefügt.

Ein Tabakraucher ist nämlich nach genau nur einem Stoff der rund 250 in Tabak enthaltenen Stoffe süchtig: dem Nikotin. Nikotin ist zwar ein Nervengift, was eigentlich nichts im Körper eines Menschen zu suchen hat. Wir empfehlen Nichtrauchern auch nicht mit dem Dampfen von Nikotin anzufangen. Die Forschung im Bereich Nikotin und dessen Wirkung auf den menschlichen Körper, wird seit Jahren betrieben. Mit der Popularität der E-Zigarette ist die Nikotinforschung noch mehr gewachsen und zunehmend wichtiger geworden. Bekannt war schon immer, dass Nikotin ein äußert abhängig wirkender Stoff ist, der durch die orale Zufuhr in die Lunge und Blutbahn, bestimmte Hormone im Gehirn ausschüttet die grob gesagt glücklich machen und Stress reduzieren. Der menschliche Körper gewöhnt sich bei regelmäßiger Nikotinzufuhr an die Ausschüttung dieser Hormone und wird süchtig danach.

Forschungen nach ist Nikotin im Einzelnen ein relativ harmloser Stoff. Da er aber nun mal ziemlich schnell süchtig macht, wird immer wieder davor gewarnt. Gesundheitliche Auswirkungen auf den Körper hat Nikotin jedoch nicht. Auch die letale Mindestmenge durch orale Zuführung wurde erst vor einiger Zeit von Prof. Dr. Bernd Mayer auf eine Höchstgrenze von 500mg bis 1000mg angehoben. Nikotin ist entgegen einiger Gerüchte nicht krebserregend oder krankmachend, sondern einfach ein Suchtstoff.

Um eben diese Sucht weiter zu befriedigen ohne dabei die komplette Bandbreite an krankmachenden Zusätzen einer Tabakzigaretten zu inhalieren, fügen gerade Einsteiger ihrem Liquid Nikotin zu. In der Regel regulieren Dampfer die Nikotinstärke nach einer gewissen Zeit nach unten und dampfen irgendwann sogar komplett nikotinfrei.

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Was bedeutet PG & VG im E-Liquid?

Was-bedeutet-PG-und-VG-im-LiquidPG und VG sind Grundbestandteile eines E-Liquids beim Dampfen von Elektronischen Zigaretten. PG steht für Propylenglykol und VG ist aus dem englischen von Vegetable Glycerin, zu deutsch pflanzliches Glycerin abgeleitet. Ohne diese beiden Bestandteile kann kein Liquid verdampft werden. Während das PG als flüssiger Geschmacksträger fungiert, ist VG sehr zähflüssig und für die Bildung des Dampfes verantwortlich. Das Mischungsverhältnis beider Hauptbestandteile kann in einem E-Liquid verschieden sein. Wer eine größere Dampfwolke erzielen möchte, wählt eine höheren VG-Anteil. Dampfer die lieber weniger Dampf produzieren und einen intensiveren Geschmack mögen, wählen hingegen einen höheren PG-Anteil im E-Liquid.

Was bedeutet PG und VG im Liquid?

Propylenglykol und pflanzliches Glycerin sind unabdingbar in einem E-Liquid und unterscheiden sich insbesondere von der Struktur. Ohne das Glycerin kann kein Dampf entstehen. Propylenglykol ist eher flüssig und unterstreicht den Geschmack.

Was sind die Eigenschaften von Propylenglycol PG?

Das Propylenglykol ist im Lebensmittelbereich ein Zusatzstoff der auch unter dem Namen E1520 bekannt ist. Durch Hydrolyse gewonnen ist PG sehr flüssig und lässt sich leicht mit anderen Flüssigkeiten verbinden. Der Zusatzstoff findet nicht nur bei E-Liquids Anwendung, sondern wird zum Beispiel auch in Zahnpasta, Kaugummis oder bei der Herstellung von Medikamenten eingesetzt.

PG wird als gesundheitlich unbedenklich und nicht atemwegsreizend eingestuft. Im Bereich der E-Liquids wird PG als Geschmacksträger verwendet und macht das Liquid flüssig. Bei einem hohen PG-Anteil im E-Liquid besteht die Gefahr, dass der Verdampfer sifft und Liquid ausläuft.

Einige Personen haben eine Unverträglichkeit gegenüber Propylenglykol oder reagieren empfindlich. Die Empfindlichkeit kann sich in Ausschlag oder extremen Kratzen im Hals äußern. Wir empfehlen bei diesen Anzeichen ein Liquid zu probieren, welches einen höheren VG-Anteil besitzt. Wer komplett allergisch auf PG reagiert, kann es mit VG und Wasser im Liquid probieren.

Was sind die Eigenschaften von pflanzlichen Glycerin VG?

VG ist die Abkürzung für Vegetable Glycerin was auf deutsch übersetzt soviel wie pflanzliches Glycerin heißt. Auch das VG ist in einem Liquid ein wichtiger Bestandteil, da es verantwortlich für den Dampf ist. Es hat eine viskose Struktur und ist somit sehr zähflüssig. Je mehr VG ein E-Liquid enthält, umso mehr Dampf wird produziert.

Im Lebensmittelbereich ist VG unter E422 bekannt und wird unter anderem bei der Herstellung von Eis verwendet. Auch VG wird als nicht atemwegsreizend eingestuft und ist in geringen Mengen gesundheitlich unbedenklich.

Da das pflanzliche Glycerin sehr dickflüssig ist, sollte man in jedem Fall einen passenden Verdampfer haben, wenn man ein VG-lastiges E-Liquid dampft. Die Flüssigkeitszufuhr zum Coil muss groß genug sein, damit die Watte des Coils nicht kokelt, da das E-Liquid sehr langsam nachläuft.

Welches Mischungsverhältnis ist das beste?

E-Liquids oder auch die Base zum selbstmischen eines E-Liquids kann in verschiedenen Mischungsverhältnissen von PG und VG gekauft werden. Die gängigste Variante ist das 50/50 Verhältnis. Hierbei ist das VG und das PG zu gleichen Teilen enthalten.

Seit einiger Zeit ist das Verhältnis von 70/30 beliebt. Der VG-Anteil liegt hier bei 70 Prozent und das E-Liquid ist somit zähflüssiger und erzeugt von Haus aus mehr Dampf. Das bei diesen E-Liquids durch den weniger vorhandenen Geschmacksträger Stoff PG mehr Aroma benötigt wird, ist selbstverständlich von den Herstellern beachtet worden.

Die Variante 70/30 gibt es aber auch mit dem größeren PG-Anteil zu kaufen. Wer gerne bei guten Geschmack nicht allzu viel Dampf produzieren möchte, wählt eher diese Form des E-Liquids.

Alles in allem ist man mit dem 50/50 Verhältnis immer auf der sicheren Seite und muss nicht großartig darüber nachdenken wie der Verdampfer an sich konzipiert ist.

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Wie lange ist Liquid haltbar?

Wie-lange-ist-Liquid-haltbarGrundsätzlich sind die gesetzlichen Angaben wie Verfalldatum, Mindesthaltbarkeitsdatum sowie Verwendungsdauer nur für Lebensmittel und Medikamente verpflichtend. Da E-Liquids für Elektronische Zigaretten nicht zu Lebensmittel und Medikamente zählt, ist kein Mindesthaltbarkeitsdatum (abk. MHD) notwendig ist. Die verschiedenen Daten legen die Vorgaben des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches nach eigenem Ermessen fest.

Wie lange ist Liquid haltbar?

Grundsätzlich sind Hersteller von Liquids, Juice, Basen, Nikotinshots und E-Aromen nicht verpflichtet ein Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Verpackung mit anzugeben. Liquidhersteller dürfen selbst entscheiden, ob auf den Liquid-Flaschen diese Angabe gemacht wird oder nicht. Im deutschsprachigen Raum wird die Mindesthaltbarkeitsdatums-Angabe zunehmend seltener. Empfehlenswert ist es wenn du dir das Kaufdatum notierst um abschätzen zu können wie lange dein E-Liquid genießbar ist.

Entscheidest du dich für hochwertige Produkte wie du sie bei uns im Liquid-Shop bekommst, dann kannst du sie zweifelsohne bis zu drei (3) Jahre unter angemessenen Bedingungen lagern. Aus diesem Grunde beschränkt sich die Verfallsdaten meist auf drei Jahre. Eine vollständig gesicherten Wissenschaftsstudie gibt es nicht, um präzise herauszufinden, wie lange die üblichen Inhaltsstoffen in den Liquids haltbar sind. Für einige Inhaltsstoffe gibt es separate Angaben zur Mindesthaltbarkeit.

Haltbarkeit von Glycerin & Propylenglykol

Viele Hersteller aus dem Bereich der Pharma,- und Kosmetikindustrie sowie in der Lebensmittelbranche geben als Mindesthaltbarkeitsdatum für das reine Propylenglykol PG und Glycerin VG mindestens zwei Jahre an. Andere Hersteller hingegen geben an, dass sogar 3-4 Jahre möglich sind, sofern die Flüssigkeiten kühl, dunkel und luftdicht verschlossen gelagert werden. Propylenglykol PG ist gegenüber Glycerin VG länger haltbar und deshalb ist ein MHD von 3-4 Jahre risikolos machbar.

Haltbarkeit bei E-Aromen

In der EG-Aromenverordnung Nr. „1334/2008“ wird im Artikel 15 Abs. 1 i) die Mindesthaltbarkeitsdatumsangabe festgelegt sowie schreibt das Verbrauchsdatum auf dem Aromaetikett unabdingbar vor. Für dich als Dampfer bekommst du auf deinen Juice Aromafläschen stets ein Mindesthaltbarkeitsdatum, falls sie aus der EU stammen. Wichtig ist eine Lagerung zwischen 12 und 25 Grad und hält bis zu 24 Monaten. Je nach Verkapselungstechnologie ist ein Mindesthaltbarkeitsdatum bis zu drei Jahren möglich. Danach ist es noch anwendbar, allerdings verliert das E-Aroma jährlich ca 3-5% an Intensität.

So erkennst du ein abgelaufenes Liquid

Ein E-Liquid ist abgelaufen, wenn es kaum noch Aroma hat und das Dampfen einfach nur nach nichts schmeckt. Für die Gesundheit ist Dampfen von abgelaufene Liquids allerdings unbedenklich. In der Regel ist ein Liquid stets klar und sobald Juice eingetrübt, milchig, schlierig oder flockig erscheint, solltest du das Produkt nutzen und entsorgen.

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Was ist der Unterschied zwischen Liquid und Aromen?

Was-ist-der-Unterschied-zwischen-Liquid-und-AromenAromen sorgen beim Liquid, das man auch Base bezeichnet, für den notwendigen Geschmack. Es gibt unzählige E-Aromen die man selbst mischen kann oder als Fertigliquids welche mit dem jeweiligen Aroma angeboten werden.

Was ist der Unterschied zwischen Liquid und Aromen?

Das Aroma liefert bei der Base den Geschmack. Und gerade das Geschmack macht doch letztlich das dampfen einer Shisha oder von einer E-Zigarette überhaupt erst attraktiv.

Warum kann man Aromen nicht dampfen?

Würde man Aromen ohne Liquid dampfen, kann dieses schwere gesundheitliche Folgen haben. Das Problem ist hier die hohe Konzentration von Aromen. Daher muss hier auch eine Mischung mit der Base erfolgen.

Wie kann man selbst mischen?

Grundsätzlich hat man die Wahl zwischen Fertigliquid und der Möglichkeit selbst zu mischen. Beim selbstmischen von einem Geschmack mit einer Base, muss man genau die Dosierempfehlung in der jeweiligen Anleitung beachten. Das ist notwendig um eine Gesundheitsgefahr auszuschließen. Kleiner Tipp: Hat man keine Dosierempfehlung mehr, so gibt es auch Liquid Rechner bei uns kostenlos für alle Dampfer. Hier muss man nur die notwendigen Daten im Mischrechner ausfüllen, schon bekommt man eine Dosierempfehlung.

Was bedeutet 30/70 oder 50/50?

Das sind Angaben zum Mischungsverhältnis vom Liquid mit den Aromen. Je nachdem was man hier wählt, gerade wenn man von der Dosierempfehlung abweicht, kann sich dieses auf die Qualität auswirken. Sei es dass das fertige Liquid später dickflüssiger ist oder es auch zu einer größeren Dampfmenge kommt. Letzteres kann sich auf das Aroma auswirken, damit es nicht die gleiche Qualität hat.

Wie schmeckt eigentlich Base?

Die Meinungen gehen diesbezüglich auseinander. Manche beschreiben es als leicht süßlich, andere wieder als vollkommen geschmacklos.

Warum sollte man Fertigliquid nicht verändern?

Ein Zumischen von Geschmack ist bei einem Fertigliquid nicht zu empfehlen. Zum einen kann es sich negativ auf den Geschmack auswirken. Nachteilig kann es aber auch sein hinsichtlich der Konzentration beim Fertigliquid. Eine Gesundheitsgefahr ist dann nicht mehr auszuschließen. Und möchte man ein Fertigliquid einfach mit Base mischen, ist auch das nicht zu empfehlen. Eine Gesundheitsgefahr entsteht dadurch nicht. Doch durch die Base verdünnt man nur den Geschmack. Was am Ende dazu führen kann, damit man das Aroma nicht mehr schmeckt.

Weshalb sollte man Base nicht ohne Aroma dampfen?

Grundsätzlich ist das möglich, man hat aber keinen Geschmack. Wenn einen das nicht stört, spricht gegen das dampfen der 0er Base nichts.

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Was versteht man unter Liquid selber mischen?

Was-versteht-man-unter-Liquid-selber-mischenUm eine E-Zigarette überhaupt dampfen zu können, benötigst du ein E-Liquid welches in den Verdampfer eingefüllt wird. Diese Flüssigkeit kannst du fertig gemischt, mit Geschmack, mit Nikotin sowie Nikotinfrei kaufen oder eben selbst mischen. Wird das E-Liquid selbst hergestellt, spricht man vom Liquid selbst mischen.

Um ein E-Liquid selbst zu mischen benötigt man neben etwas Mischzubehör auch die Zutaten für ein E- Liquid: ein E-Aroma für den Geschmack und eine Liquid Base. Die Base ist eine geschmacksneutrale Flüssigkeit aus Propylenglykol (PG), pflanzlichem Glycerin (VG). Benötigst du für dein selbstgemischtes E-Liquid Nikotin, kannst du es mit Hilfe von Nikotin Shots damit anreichern.

Was versteht man unter Liquid selber mischen?

Gerade als Neudampfer klingen viele Begriffe in der Dampferwelt erst einmal kompliziert. Zu Anfang empfehlen wir dir auf fertig gemischte Liquids zurück zu greifen. Zum einen dauert es etwas bis du geschmacklich etwas gefunden hast, zum anderen sollte dein Start ins Dampfen besonders leicht gestaltet sein.

Dein E-Liquid selber zu mischen ist jedoch gar nicht schwer. Da in ein gutes E-Liquid nur wenige Inhaltsstoffe gehören, brauchst du dir zu Hause auch kein großes Chemielabor anlegen. Um dein E-Liquid selber zu mischen musst du erst einmal wissen, was in ein E-Liquid gehört.

Die Liquid Base

Liquid-BaseDie Liquid Base ist wie der Name schon sagt die Grundflüssigkeit die für dein E-Liquid benötigt wird. Die Base besteht aus Propylenglykol, abgekürzt mit PG und pflanzlichen Glycerin, abgekürzt mit VG. In einigen Fällen ist einer Base auch Wasser beigemischt.

Du kannst die Base bereits fertig gemischt kaufen. Es gibt sie in unterschiedlichen Mischungsverhältnissen, doch in der Regel bist du mit dem Mischungsverhältnis von 50/50 immer auf der sicheren Seite. VG und PG lassen sich im Übrigen auch einzeln kaufen, sodass du das Mischungsverhältnis zwischen beiden Komponenten ganz individuell für dich selbst bestimmen kannst.

Das E-Aroma

Um deinem E-Liquid einen intensiven Geschmack zu verleihen gibt es auf dem Dampfermarkt jede Menge Aromen. Das E-Aroma ist eine konzentrierte Flüssigkeit die in einem bestimmten Verhältnis mit der Base zusammengemischt wird. Auf der Verpackung des Aromas oder in der jeweiligen Produktbeschreibung findest du die Dosierungsempfehlung.

So kannst du zum Beispiel auch bestimmen, ob du einen etwas milderen Geschmack haben möchtest. Am besten klappt das Selbst mischen des E-Liquids jedoch, wenn dich an die Dosierungsempfehlung hältst.

Das Nikotin

Nikotin-ShotsAuch deinem selbstgemischten Liquid kannst du Nikotin beifügen. Während bis vor einiger Zeit noch mit Nikotin versetzte Base zu kaufen gab, gibt es seit 2017 eine gesetzliche Regelung für nikotinhaltige Flüssigkeiten. Demnach dürfen diese nur noch bis zu einer Größe von 10ml und höchstens 20 mg Nikotin verkauft werden.

Diese kleinen Flaschen nennt man Nikotin Shots. Je nachdem mit welcher Nikotinstärke du dein E-Liquid selbst mischen möchtest, musst du eine entsprechende Menge Nikotin-Shots verwenden. Für die Berechnung deines Liquid empfehlen wir dir unseren kostenlosen Liquidrechner.

Das richtige Mischzubehör

VG, PG, Nikotin, Aroma, das klingt erstmal aufwendig und kompliziert, doch eigentlich sind es nur diese Grundzutaten die du für das E-Liquid benötigst.

Das Mischzubehör für das selbstmischen ist weniger umfangreich: ein paar Spritzen mit Messskala oder eine Feinwaage zum abmessen des Aromas, einige Leerflaschen zum Abfüllen des von dir gemischten Liquids und das war es auch schon.

Das Liquid selbst mischen ist also keine große Kunst oder wissenschaftliche Arbeit. Im Gegenteil, das selbstmischen kann richtigen Spaß machen wenn du erst einmal entdeckst, wie du Geschmäcker miteinander kombinieren und ganz nach deinen Wünschen herstellen kannst.

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Vor,- & Nachteile von Fertigliquids oder Selbst mischen?

Vor-und-Nachteile-von-Fertigliquids-oder-selbst-mischenDie Geschmacksauswahl im Bereich der E-Liquids ist einfach riesig. Zum einen kannst du unzählig viele Geschmäcker als fertig gemischtes Liquid, versetzt mit und ohne Nikotin kaufen. Zum Anderen kannst du dir mit ein paar Grundzutaten die du bei uns bekommst, dieses vollkommen eigenständig zuhause anmischen. Unsere Fertigliquids haben einen großen Vorteil: sie sind komplett gereift und können einfach in deinen Verdampfer gefüllt werden und du kannst direkt drauf los dampfen.

Beim Selbstmischen von Liquids hingegen kannst du ohne großen Aufwand jede Menge Kosten einsparen und geschmacklich selbst bestimmen. Doch sind eigentlich fertige oder selbstgemischte Liquids besser?

Vor,- und Nachteile von Fertigliquids oder selbst mischen?

Damit wir eine differenzierte Abwägung von Vor,- & Nachteilen von Fertigliquids gegenüber selbst gemischten Liquids vornehmen können, müssen wir beide Liquidsorten erst einmal einzeln betrachten.

Vorteile von Fertigliquids

Verdampfer auf - Liquid rein - los dampfen. Der klarste Vorteil von fertig gemischten Liquids liegt auf der Hand: Sie sind fertig und direkt dampfbar. Konkret bedeutet das der Hersteller für uns das mischen und abwarten der Reifezeit übernommen hat. In Nikotinhaltigen E-Liquids erspart er uns das Ausrechnen der Nikotinshots die benötigt werden und auch das Aroma ist immer auf den Punkt genau perfekt dosiert. Auch wenn du dir im allgemeinen geschmacklich noch etwas unsicher bist oder du einfach am liebsten alles quer Beet dampfst um immer eine Abwechslung zu haben, bist du mit Fertigliquids gut bedient.


Vorteile-von-FertigliquidsIn ihrer kleinen Größe von 10 ml sind sie zu einem erschwinglichem Preis keine komplette Fehlinvestition, wenn dir doch mal eine Sorte nicht zusagen sollte. Unsere Fertigliquids machen es dir in jeder Hinsicht einfach zu dampfen. Der Dampfer hat einfach keine Arbeit mit Mischzubehör, einzelnen Flaschen und Aromen.

Vielleicht hast du im Stress auch einfach mal kein Ersatzliquid in dein Dampferetui eingepackt. Mittlerweile gibt es in sämtlichen Geschäften Fertigliquids zu kaufen, sodass du dir sicher schnell eins besorgen kannst und keine Angst haben musst trocken zu laufen. Also keine Panik, denn auch hier gilt dann einfach: Verdampfer auf - Liquid rein - los dampfen.

Nachteile von Fertigliquids

Fertigliquids sind praktisch und haben in der Regel einen Bombengeschmack. Doch gerade wenn du Nutzer eines Sub-Ohm Verdampfers bist, sind Fertigliquids eher keine gute Wahl. Durch den hohen Verbrauch geht der Kauf des Liquids nach einer gewissen Zeit schon ganz schön ins Geld. Ein weiterer Nachteil könnte der Hersteller sein. Du hast eine Lieblingssorte in der du sogar baden würdest. Mit einem Schlag entscheidet sich der Hersteller dazu die Rezeptur zu ändern oder es komplett aus dem Sortiment zu nehmen. Somit bist du ganz schön aufgeschmissen. Auch wenn du eine besondere Lieblingssorte hast, bist du bei fertig gemischten Liquids immer darauf angewiesen dir einen Vorrat in 10ml Flaschen anzulegen. Zum einen ist es nicht nachhaltig so viel Plastikmüll zu unterstützen und zum anderen musst du immer gleich viele Flaschen auf einmal kaufen um immer genügend Liquid da zu haben.

Du bist bei fertigen Liquids auch immer an die vom Hersteller abgemischten Nikotinstärken gebunden. In der Regel gibt es feste Nikotinstärken von 3mg, 6mg, 9mg, 12mg und 18mg Nikotin. Wenn du also irgendetwas dazwischen dampfen möchtest, ist das nur schwer möglich.

Vorteile vom Selbstmischen

Selbstmischen klingt komplexer als es ist. Hast du dich erst einmal in die Grundsätze eingelesen kannst du mit einem Aroma deiner Wahl direkt loslegen. Hierbei ist das Aroma schon der erste große Vorteil. Die Aromenvielfalt im Bereich der E-Zigaretten ist einfach unzählig groß und lässt keine Wünsche offen. Demnach kannst du beispielsweise auch ein Chilli-Sahnebonbon Liquid kreieren. Deinen eigenen Kompositionen sind beim selbstmischen einfach keine Grenzen gesetzt. Wenn du dir erst einmal eine kleine Ausrüstung an Mischzubehör wie Spritzen, Leerflaschen etc. zugelegt hast, benötigst du nur noch die Grundbase, Aroma und falls nötig Nikotinshots. Obwohl sich das erst einmal nach einer Menge Geld anhört, ist das Selbstmischen im ganzen im Vergleich zu fertig gemischten Liquids wesentlich günstiger. Das Mischzubehör kannst du immer wieder verwenden und auch die Grundzutaten sind in der Anschaffung relativ günstig und halten zudem lange.


Vorteile-vom-SelbstmischenBesonders wer auch viel und große Wolken dampft, hat durch das Selbstmischen eine große Kostenersparnis. Auch wenn du deinen Lieblingsgeschmack, dein sogenanntes Allday-Liquid gefunden hast, bist du mit dem selbstmischen wesentlich im Vorteil. Du kannst dir direkt große Mengen Liquid anfertigen, investierst somit nur einmal Zeit und hast immer dein Liquid auf Vorrat zuhause. Ein besonderer Vorteil am Selbstmischen ist auch, dass du deine Nikotinmenge im Liquid vollkommen eigenständig bestimmen kannst. Du bist nicht mehr auf die Hersteller angewiesen, die in der Regel nur Liquids in bestimmten Nikotinstärken verkaufen. Gerade wenn du dein Nikotin langsam runter reduzieren möchtest, ist das beim Selbstmischen sehr einfach möglich.

Nachteile vom Selbstmischen

Die Auseinandersetzung mit dem Thema selbstmischen an sich, ist eigentlich kein großer Nachteil. Die Grundsätze des selbstmischens verstehst du sehr schnell. Vielmehr brauchst du nach dem selbstmischen deines Liquids noch Geduld bis du es dampfen kannst. Jedes Aroma hat eine gewisse Reifezeit. Klar ist das Liquid sofort dampfbar, doch in der Regel benötigen die Geschmacksnuancen eines Aromes ca 2- 10 Tage um sich vollkommen zu entfalten.

Bevor du aber überhaupt erst ein Liquid selbstmischen kannst, musst du dir einiges an Grundzubehör und auch an Grundzutaten zulegen. Dementsprechend brauchst du zuhause auch etwas Platz um es verstauen und eine geeignete Ecke wo du dein Liquid sauber und hygienisch anfertigen kannst.

Desweiteren musst du dir erst einmal ausrechnen wieviel du überhaupt von jeder Zutat brauchst, bevor du starten kannst. Zwar gibt es unseren kostenlosen Liquid-Rechner, dennoch ist es ein kleiner Aufwand der Zeit kostet. Im allgemeinen musst du dir für das selbstmischen immer etwas Zeit nehmen und immer daran denken, wann es Zeit ist wieder neues Liquid zu mischen, damit es durchgereift ist, bis dein jetziger Vorrat aufgedampft ist.

Fertigliquids vs. Selbstmischen

Vor,-und Nachteile gibt es sowohl bei Fertigliquids und beim Selbstmischen. Welche Variante dir nun am meisten zusagt, kannst nur du entscheiden. In der Regel ist kein Dampfer ein reiner Selbstmischer oder dampft nur Fertigliquids. Erfahrungen nach ist jeder Dampfer eine gute Mischung aus Beiden. Ab und zu gönnt sich auch der Selbstmischer mal eine leckeres Fertigliquid, sowie auch der Fertigliquiddampfer ab und zu einen größeren Vorrat seines Allday´s abmischt.

Finde für dich selbst heraus, welche Geschmäcker du am liebsten magst und was für ein Dampfertyp du bist. Vielleicht wechselst du gerne täglich den Geschmack, vielleicht dampfst du aber über Monate hinweg nur eine Geschmackssorte. Nachdem du unsere Vor,-und Nachteile gelesen hast, weißt du was zu tun ist!

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Was sind die Vorteile vom Liquid selbst mischen?

Was-sind-die-Vorteile-vom-Liquid-selbst-mischenLiquid zum Dampfen gibt es sowohl als Fertigliquid, aber auch fürs selber mischen die jeweiligen Komponenten wie Liquid Base, Liquid Aromen und Nikotin Shots zum kaufen. Das selbst mischen von E-Liquids bringt mehrere Vorteile mit sich. Sämtliche Geschmacksrichtungen lassen sich selbst bestimmen und miteinander kombinieren. Auch die Inhaltsstoffe und das Mischverhältnis der Base lassen sich eigenständig definieren. Nicht zu vergessen hat das selbst mischen auch einen besonders großen finanziellen Vorteil gegenüber von Fertigliquids. Einmal angeschafft ist sämtliches Mischzubehör wiederverwendbar und Vergleich auf eine Flasche gerechnet, wesentlich günstiger als der Kauf von fertigen Liquids.

Was sind die Vorteile vom Liquid selbst mischen?

Der wesentliche Vorteil beim Liquid selbst mischen ist, dass man sein E-Liquid nach seinen eigenen Bedürfnissen kreieren kann. Zusätzlich kann ein Selbstmischer bzgl. Inhaltsstoffe und Nikotin besser darauf eingehen und jederzeit verändern. Mit ein wenig Übung lassen sich durch das Selbstmischen jede Menge Kosten einsparen und geschmacklich einige Vorteile erzielen.

Den Geschmack selbst bestimmen

Allen voran geht es bei einem guten Liquid um den Geschmack. Wer sein Liquid selbst mischt, hat diesen Vorteil mit Sicherheit als erstes entdeckt. Der Dampfer Markt ist überschwemmt mit unzähligen Aromen die einen einzelnen Geschmack darstellen, wie zum Beispiel Zitrone, Banane, Mango und vieles mehr. Es gibt aber auch ausgefallene Aromen wie zum Beispiel Tiramisu, Rum, Waldmeister und Drachenblut um nur einige zu nennen. Von fruchtigen Nuancen, bis über Süßigkeiten sowie besonders ausgefallenen Richtungen wie beispielsweise Currywurst. Ein jeder Dampfer wird bestimmt bei der riesigen Auswahl an Aromen den passenden Geschmack für sich finden.

So lassen sich diese Aromen natürlich auch den eigenen Wünschen nach miteinander kombinieren. Mit den Jahren haben sich zahlreiche Aromamischungen besonders beliebt gemacht und sich in der Dampferszene besonders bewährt. Beispiele hierfür ist unser Drachenblut 2.0 Aroma welches Kunden aus ganz Europa kaufen. Auf den meisten Aromaflaschen bzw. in den jeweiligen Produktbeschreibungen ist eine Dosierungsempfehlung angegeben. Wer sein Liquid also geschmacklich besonders intensiv oder anders herum eben weniger intensiv mag, kann das ganz nach seinem Belieben bestimmen.

Die Inhaltsstoffe selbst definieren

Einige Hersteller machen ein großes Geheimnis um die im Liquid verwendete Base und Aromastoffe. Gerade was die Base betrifft, gibt es unter den Dampfern unterschiedliche Anforderungen. Einige Verdampfer vertragen bestimmte Basen die in Fertigliquids enthalten sind nicht gut, sodass sie schnell kokeln oder einen schlechten Nachfluss haben. Ein großer Vorteil am selbstmischen von Liquids ist also auch die beliebige Wahl der verwendeten Base bzw. Inhaltsstoffe. In der Regel besteht eine Base aus VG (pflanzlichem Glyzerin), PG (Propylenglykol) und evtl. noch H2O (destiliertes Wasser).

Manche mögen kein Wasser in der Base und verwenden demnach eine fertig gemischte Base ohne diesen Zusatz. Andere Dampfer wiederum nutzen den Vorteil die Bestandteile VG und PG auch einzeln erwerben zu können. So kann der Selbstmischer sich seine eigene Basenmischung ganz nach seinen Wünschen her mixen. So besteht die Möglichkeit mit einem höheren VG-Anteil im selbstgemischten Liquid die Menge des Dampfes zu erhöhen.

Die Kostenersparnis beim selbst mischen

Für viele Dampfer ist der ausschlaggebende Punkt vor allem der finanzielle Vorteil. Durch das selbstmischen lassen sich jede Menge Kosten einsparen. Ein fertig gemischtes Liquid kostet in der Regel ab 4 Euro pro 10 ml Flasche. Einmal angeschafft ist sämtliches Mischzubehör welches zum Mischen benötigt wird wiederverwendbar. Die Spritzen zum Abmessen, Leerflaschen etc. können mit warmen Wasser ausgespült werden und halten bei vernünftigem Umgang sehr lange. Aromen sind Konzentrate und in den meisten Fällen benötigt man nur eine geringe Milliliteranzahl um ein intensiv schmeckendes Liquid herzustellen.Vorteile-Liquid-selbst-mischen-Geld-sparen 

Auch die Base ist sehr günstig. Je nach Gebindegröße sinkt der Preis wenn man eine größere Menge kauft. Da manch einer noch Nikotin in seiner Base benötigt ist noch der Kauf von Nikotin Shots notwendig. Rund gerechnet kann man bei einem selbstgemischten Liquid von circa einem Euro pro 10 ml rechnen. Besonders bei den Verdampfern die eine große Dampfmenge produzieren, lässt sich also jede Menge Geld einsparen.

Die Nikotinmenge im Liquid

Fertig gemischte Liquids lassen sich entweder mit oder ohne Nikotin kaufen. Die gängigsten Nikotingehalte sind hier 6mg, 9mg, 12mg, 18mg oder die gesetzlich vorbestimmte Höchstmenge von 20mg.

Jeder Dampfer der also eine andere Nikotinmenge dampfen möchte, ist dazu gezwungen sich dass das Liquid mit fertig gekauften Flaschen runter zu mischen oder selbst zu mischen. Durch das selbst mischen lässt sich die Nikotinmenge ganz einfach durch ausrechnen selbst bestimmen. Dies ist zum Beispiel dann von Vorteil, wenn man das Nikotin in seinen Liquids nach und nach weglassen möchte. So ist es möglich die Nikotinsucht ausschleichen zu lassen, bis man letztendlich auch beim Dampfen komplett nikotinfreier Liquids angelangt ist ohne Suchtdruck oder dergleichen zu verspüren. Zum ausrechnen des jeweiligen Mischungsverhältnis mit und ohne Nikotin, empfehlen wir unseren kostenlosen Liquid Rechner zu verwenden.

Selbstmischen hat nur Vorteile

Alles in allem kann man nur von Vorteilen sprechen, wenn es um das selbst mischen von Liquid geht. Mit ein wenig Übung und Geschick, gelingt es jedem Dampfer seine Liquids selbst herzustellen.

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Was benötige ich um Liquids selbst zu mischen?

Was-benoetige-ich-um-Liquids-selbst-zu-mischenDamit du dein E-Liquid zu Hause selbst mischen kannst, benötigst hingegen einiger Gerüchten nach kein eigenes Biolabor. Im Gegenteil, eigentlich benötigst du nur die Grundzutaten für das Liquid an sich: Liquid Base (Grundflüssigkeit), ein E-Aroma für den Geschmack sowie Nikotin Shots falls du ein nikotinhaltigen E-Liquid mischen möchtest. Zum Mischen und verwahren des selbst gemischten E-Liquids benötigst du ebenfalls nur eine kleine Grundausstattung an Mischzubehör wie Leerflaschen, Spritzen zum Abmessen, etwas zum Beschriften und Handschuhe für ein hygienisches Arbeiten beim mischen.

Was benötige ich um Liquids selbst zu mischen?

Du hast deinen Lieblingsgeschmack gefunden und deine Kumpels raten dir, ihn einfach selbst als E-Liquid anzumischen, da es günstiger ist. Doch nicht nur der Preis sondern auch die Vielfalt die du beim selbstmischen eigenständig bestimmen kannst, ist ein großer Vorteil. Du benötigst dafür zum Einen ein paar Grundzutaten für das Liquid und etwas Mischzubehör zum anfertigen und abfüllen. Klingt kompliziert und teuer, ist es aber nicht.

Die Liquid Base

Jedes E-Liquid besteht zum größten Teil aus der Grund Flüssigkeit, die geschmacksneutral ist und eben verdampft wird. Die Liquid Base besteht immer aus einem Gemisch aus VG und PG. VG ist verantwortlich für den Dampf, PG ist der flüssige Geschmacksträger. Bei der Base gibt es unterschiedliche Mischungsverhältnisse zwischen VG und PG. Je nach persönlichen Vorlieben und Verdampfer den du nutzt, solltest die Wahl des Mischungsverhältnis des VPG ausfallen. Wende dich dazu gerne an unsere Servicehotline, bevor du bestellst.

Das Liquid Aroma

Eigentlich das Wichtigste an einem guten E-Liquid ist der Geschmack. Das Liquid Aroma ist eine konzentrierte Flüssigkeit, die zu bestimmten Prozentanteilen mit der Grund Flüssigkeit gemischt wird. Der Hersteller gibt dir dafür eine genaue Dosierungsempfehlung, damit du nichts falsch machen kannst.

Nikotin als Nikotin Shot

Nikotin-Shots-zum-selber-mischenNikotin ist für den Endverbraucher nicht in reiner Form zu erhalten. Vielmehr gibt es sogenannte Nikotin Shots die in einer 10ml Flasche mit 20mg Nikotin verkauft werden. Der Gesetzgeber hat dies vor einiger Zeit so festgelegt. Um für deine gewünschte Nikotinstärke auszurechnen wieviele du dieser Shots brauchst, musst du kein Mathe-Ass sein. Gib einfach deine Zutaten in unseren Liquidrechner Online ein und du weisst wieviele Nikotin Shots du benötigst.

Die Leerflaschen

Ganz klar ist natürlich, dass du dein selbst gemischtes Liquid auch sicher abfüllen musst. Dafür gibt es unzählige Variationen an leeren Mischflaschen in unserer Kategorie Mischzubehör günstig zu kaufen. Je nachdem welche Größe, Form oder Flaschenöffnung du bevorzugst, legst du dir einfach ein paar davon zu. Im Übrigen kann in dieser Flasche auch das Mischen stattfinden, ohne das du einen extra Mischbehälter brauchst. Die Leerflaschen kannst du nach dem Benutzen ordentlich auswaschen und immer wieder verwenden.

Die Spritze

Nachdem du dir einen Liquid Rechner ausrechnen lassen hast wieviel Aroma, wieviel Grundbase und wieviele Nikotin Shots zu benötigst brauchst du natürlich etwas zum abmessen der Milliliter Menge. Am einfachsten ist es dafür eine Spritze mit Messskala dafür zu verwenden. Zwar würde auch eine Feinwaage funktionieren, doch hierbei müsstest du immer in die entsprechende Milliliter Zahl umrechnen. Auch die Spritzen kannst du nach der Verwendung ausspülen und wieder verwenden.

Handschuhe

Zwingend notwendig ist es nicht, wir empfehlen dir aber für ein hygienisches und reines E-Liquid beim selbstmischen Einweghandschuhe zu benutzen.

Etiketten / Wasserfester Stift

Nach dem Mischen, vor allem wenn du mehrere Geschmackssorten abgemischt hast solltest du deine Liquids beschriften. Dafür gibt es Etiketten zu kaufen oder du benutzt einfach einen wasserfesten Stift.

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Was muss ich beim Liquid selbst mischen beachten?

Was-muss-ich-beim-Liquid-selbst-mischen-beachtenDu möchtest endlich damit beginnen dein E-Liquid selbst zu mischen, hast dich etwas schlau gelesen, alles eingekauft und möchtest starten. Bevor du loslegst solltest du dich in jedem Fall vorher nochmal darüber vergewissern, dass du alles benötigte wirklich besorgt hast. Es wäre ärgerlich, wenn du dir erst beim selbstmischen auffällt, dass dir beispielsweise die Nikotin Shots fehlen.

Zudem ist es wichtig hygienisch selbst zu mischen. An einem sauberen, geeignetem kleinen Arbeitsplatz mit sauberen Mischutensilien mischt es sich einfach hygienischer. Du stellst demnach dann auch ein reines Liquid her. Auch die Dosierungen der einzelnen Zutaten für dein E-Liquid sollten vorher genauestens berechnet werden, damit du ein geschmackvolles Liquid mischt. Nach dem Selbstmischen solltest du zudem unbedingt die angegebene Reifezeit einhalten.

Was muss ich beim Liquid selbst mischen beachten?

Bevor du loslegst, schau nochmal genau hin: Liquid Base, Liquid Aroma, Nikotin Shots, komplettes Mischzubehör und Handschuhe hast du eingekauft? Oft fallen einem fehlende Zutaten erst beim kochen auf, also schau lieber auch beim Liquid selbst mischen vorher genau nach.

Hast du nun wirklich alle Zutaten und das Zubehör beisammen, kannst du direkt loslegen und dir einen sauberen Mischplatz einrichten. Leg dir ein sauberes Handtuch oder etwas Küchenrolle aus, falls etwas daneben geht. Stell dir alles was du brauchst bereit.

Mit das Wichtigste an einem gut schmeckenden und hervorragend dampfenden Liquid ist natürlich das Rezept. Schau dir auf der Verpackung des Aromas an, welche Dosierungsempfehlung der Hersteller dir vorgibt. Rechne nun mit unserem Liquidrechner aus, wieviel von der nikotinfreien Base und wieviele nikotinhaltige Base du benötigst um die Nikotinstärke deiner Wahl zu mischen.

Wenn du nun alles hast und dein Mischplatz, sowie auch dein Rezept bereit zum selbst mischen sind, kannst du dir endlich deine Einweghandschuhe überstreifen und loslegen. Sofern deine Mischutensilien komplett sauber sind, ist dir ein reines Mischergebnis ist somit garantiert.

Wenn du mit dem selbst mischen fertig bist, deinen Mischplatz aufgeräumt und das Zubehör ausgespült hast, darfst du dich noch etwas in Geduld üben. Jedes Liquid bzw. Aroma hat eine Reifezeit, damit sich die einzelnen Komponenten mit dem Geschmack verbinden können, solltest du die vom Hersteller vorgegebene Reifezeit unbedingt abwarten. In der Regel beträgt diese zwischen 2 und 10 Tagen.

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Welche Liquid Base ist die beste?

Welche-Liquid-Base-ist-die-besteIn den letzten Jahren hat sich der Dampfermarkt rasant entwickelt und so auch der Bereich des Selbstmischen. So gibt es zum Liquid selber mischen unzähliche Liquid Basen in unterschiedlichen Mischungsverhältnis. Zu den beliebtestens Liquid Base gehören die VPG50, Traditional sowie die Marty`s Liquid Base um sein Liquid selbst zu mischen. Doch pauschal hat diese Antwort keine Gültigkeit. Den gerade beim Mischungsverhältnis kann es hinsichtlich viel Dampf oder viel Geschmack, große Unterschiede geben.

Welche Liquid Base ist die beste?

Grundsätzlich besteht eine Base aus zwei Bestandteilen, nämlich aus Propylenglykol was mit PG abgekürzt wird, und Vegetable Glycerin mit der Abkürzung VG. Grundsätzlich gibt es nicht die eine Liquid Base für Selbstmischer, sondern es gibt hinsichtlich dem Mischungsverhältnis Unterschiede. So gibt es hier Base mit Abkürzungen wie 70/ 30, die bereits erwähnte 50/ 50 oder aber auch 100. Ist die Rede von 70/30 oder 50/50 so beschreibt dass die Anteile, das Mischungsverhältnis von PG und VG. Wobei es auch eine Ausnahme geben kann, nämlich bei 100. So gibt es auch 100 PG.

Wo unterscheidet sich die Liquid Base?

PG und VG haben eine unterschiedliche Wirkung. PG als Geschmacksverstärker sorgt zusammen mit dem Aroma für den Geschmack. Das VG hat wieder eine ganz andere Wirkung bei der Liquid Base. So sorgt das VG wie flüssig das Liquid ist und wie stark die Dampfbildung ist. Legt man als Selbstmischer nicht so stark Wert auf Geschmack, sondern vor allem auf Dampf, so empfiehlt sich 100 PG. Da hat man nämlich viel Dampf, wie man es sonst bei keinem anderen Mischungsverhältnis haben kann. Soll es viel Geschmack sein, dann empfiehlt sich für Selbstmischer ein Mischungsverhältnis bei der Liquid Base von 70/ 30 für viel Geschmack.

Worauf kommt es noch an?

Egal ob man jetzt 70/30 oder 50/50 wählt. Gerade wenn es um viel Geschmack geht und weniger viel Dampf, dann spielt da am Ende auch noch die Aromadosierung eine Rolle. Maßgeblich ist dabei noch die Art vom Aroma und in welchem Umfang man hier mischt. Denn auch hier gibt es verschiedene Möglichkeiten beim Mischungsverhältnis, was sich am Ende noch zusätzlich auf die Stärke vom Geschmack auswirkt. Möglich ist hier eine Bandbreite zwischen 2 bis 15 Prozent. Was sich empfiehlt, hängt auch noch von der Menge an Liquid die am Ende gemischt werden soll.

Warum wird immer 50/50 empfohlen?

In der Tat wird als Grundlage immer 50/50 Base empfohlen, da man dabei einen ausgewogenen Anteil von beiden Bestandteilen Propylenglycol & Glycerin hat. Sollte du beim Dampfen jedoch häufig einen trockenen Mund bekommen, empfiehlt es sich Liquid Base mit Wasseranteil zu verwenden wie unsere Marty`s Liquid Base.

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Wie viel Liquid bekommt man aus 10ml Aroma?

Wie-viel-Liquid-bekommt-man-aus-10ml-AromaBei einer Menge von 10ml Aroma, bekommt man je nach Aromadosierung eine Menge von 200ml - 500ml Liquid. Doch das ist nur eine mögliche Dosierung bei unseren Liquid E-Aromen. Grundsätzlich gibt es im Gegensatz zum Fertigliquid, beim selbst mischen eine Vielzahl an Faktoren die man über die Aromadosierung oder über die Base beeinflussen kann, sei es hinsichtlich Geschmack oder aber auch bei der Dampfentwicklung.

Wie viel Liquid bekommt man aus 10ml Aroma?

Grundsätzlich gibt es bei der Dosierung von Aromen keine Begrenzungen, jedoch sollte man sich an den Herstellerangaben halten um ein gutes Liquid-Ergebnis zu erzielen. Die Aromadosierung muss immer mit der Menge der Liquid Base abgestimmt werden. Nimmt man beispielsweise 5 Prozent, so benötigt man auf 100ml Fertigliquid, 5ml Arome sowie 95ml Liquid Base. Je nachdem wie qualitativ hochwertige Aromen man zum Liquid mischen verwendet, kann das Dosierungsverhältnis zwischen 2 bis 25 Prozent liegen. Sollte man sein Liquid mit Nikotin haben wollen, empfiehlt es sich unseren kostenlosen Liquid Rechner zu verwenden.

Wie wirkt sich die Dosierung aus?

Beim Aroma wirkt sich die Dosierung vor allem durch den Geschmack aus. Je mehr oder weniger man an Aromen beim Liquid selber mischen nimmt, ist damit eine unterschiedliche Geschmacksstärke verbunden. Liebt man einen starken Geschmack, so muss der Gehalt bei den Aromen entsprechend höher sein. Soll jedoch der Geschmack eher dezent im Hintergrund sein, empfiehlt es sich weniger Aroma zu nehmen und bei bedarf nach zu dosieren.

Was für Faktoren gibt es noch dabei?

Neben der Stärke beim Geschmack durch die Dosierung des Aroma, spielt auch die Liquid Base eine große Rolle beim Liquid selbst mischen. Die Basis-Flüssigkeit besteht aus PG (Propylenglykol), VG (Vegetable Glycerin) und H2O (destilliertes Wasser). Das PG ist sogenannte Geschmacksträger im Liquid und dafür verantwortlich wie stark der Geschmack am Ende ist. Dies bedeutet, umso höher der PG-Anteil ist, desto weniger E-Aroma wird benötigt. Das VG sorgt für die Konsistenz im Liquid und ist für die Dampfentwicklung zuständig.

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Kann man Aroma pur dampfen?

Kann-man-Aroma-pur-dampfenDiese Frage kann man mit einem klaren NEIN beantworten. NEIN, weil es sich hier um hochkonzentrierte E-Aromen handelt, die man nicht pur dampfen kann. Wer trotzdem ein Aroma pur dampfen möchte, der riskiert gesundheitliche Folgen die sich unterschiedlich bemerkbar machen können.

Kann man Aroma pur dampfen?

Das dampfen von Aromen darf nicht pur erfolgen, sondern immer in Verbindung mit einer Liquid Base. Durch die Liquid Base bzw. auch 0er Base genannt, erfolgt eine Verdünnung, Die 0er Base gibt es in unterschiedlichen Mischungsverhältnisse mit Propylenglycol (PG), Glycerin (VG) sowie destilliertes Wasser (H2O).

Was ist so gefährlich am pur dampfen?

Gefährlich ist das reine dampfen von Aromen, weil diese in der Regel hochkonzentriert sind. Und gerade durch die hochkonzentrierten Inhaltsstoffe kann es zu verschiedenen gesundheitlichen Folgen kommen. So können diese beispielsweise reizend wirken. Die reizende Wirkung kann sich dabei in verschiedenen Formen bemerkbar machen. So zum Beispiel durch Reizungen der Augen- und Atemwege. Was mit Symptomen wie Husten oder brennenden Augen verbunden sein kann. Auch nicht ausschließen kann man allergische Reaktionen. Wenngleich man hier sagen muss, es sind nur wenige Fälle davon bekannt. Hochkonzentrierte E-Aromen können aber auch krebserregend sein. Einige wenige stehen hier im Verdacht.

Warum man Aroma niemals pur dampfen sollte

Welche weitere Risiken gibt es beim pur dampfen von hochkonzentrierten E-Aromen? Würde man dauerhaft hochkonzentrierte E-Aromen ohne Base dampfen, muss man nicht nur mit gesundheitlichen Folgen wie Reizungen der Augen- und Atemwege rechnen. Es kann durch den Konsum und damit die Gewöhnung an die hochkonzentrierten Aromen, auch zu Überempfindlichkeits-Reaktionen kommen. Diese Überempfindlichkeits-Reaktionen können dann damit verbunden sein, damit man Speisen mit gleichen Aromen nicht mehr oder nicht mehr so gut verträgt.

Was ist das richtige Mischungsverhältnis?

Das eine richtige Mischungsverhältnis gibt es nicht. Grundsätzlich gibt es beim dampfen von Aromen mit Base verschiedene Möglichkeiten. Hier sollte man sich an den Dosierempfehlungen der Hersteller orientieren oder unseren kostenlosen Liquid Rechner bemühen. Denn je nach Mischung, kann zum einen die Stärke vom Geschmack sind unterscheiden, aber beispielsweise auch die Menge an Dampf. Leider kann es hier leicht zu Fehlern kommen, wenn man von den Empfehlungen abweicht. Wirkt einem das Aroma beim dampfen zu stark oder hat man ein Kratzen, ist dieses ein Anzeichen für eine zu hohe Konzentration. Mit Base empfiehlt sich dann eine weitere Anpassung vom Mischungsverhältnis. Nur eines ist wichtig: Kein reines dampfen der Aromen! Und möchte man ganz auf Nummer sicher gehen, empfehlen sich Fertigliquids. Bei diesen muss man sich nämlich keine Gedanken mehr um das richtige Mischungsverhältnis oder um hochkonzentrierte E-Aromen machen.

Warum kann man Base rein dampfen?

Oft wird die Frage gestellt, warum man Aroma nicht pur dampfen kann und Base sehr wohl. Grundsätzlich muss man sehen, ist Base nichts anderes wie eine neutrale Trägerflüssigkeit. Wenngleich sie von einigen als leicht süßlich beschrieben wird, hat sie keinen Geschmack. Sie beinhaltet anders als Aromen, keine hochkonzentrierte E-Aromen. Damit geht von Base auch keine Gesundheitsgefahr aus, würde man dieses pur dampfen. Empfehlen kann man es aber an dieser Stelle auch nicht.

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Wie viel Aroma auf 30ml Base?

Wie-viel-Aroma-auf-30ml-BaseJe nachdem von welchem Hersteller man die E-Aromen zum Liquid mischen verwendet sind unterschiedliche Aromadosierungen notwendig. Bei 30ml Fertigliquid empfehlen wir bei unseren Liquid Aromen, je nach Intensität, eine Dosierung von 0,6ml - 1,5ml Aroma im Liquid. Es gibt jedoch auch Hersteller bei denen das Mischungsverhältnisse wesentlich höher ist. Dies kommt daher dass das Grund-Aroma nicht so intensiv ist und daher mehr benötigt wird.

Wie viel Aroma auf 30ml Base?

Grundsätzlich kann der Anteil vom Aroma zwischen 2% bis 25% liegen. Dies ist je Herstellerangaben unterschiedlich und sagt jedoch nichts über die Qualität des Aroma aus. Nimmt man jetzt beim Liquid selbst mischen 10% Aromadosierung, so kommt man auf eine Menge von 3ml wenn man es mit 30ml Base mischen möchte. Sollte man sein Fertigliquid nicht so intensiv haben wollen und einen geringeren Anteil von 8 Prozent verwenden, dann reduziert sich auch der Anteil des Aroma auf 2.4ml.

Weshalb ist auch ein Anteil unter 1ml Aroma bei 30ml Base möglich?

Möglich ist das, wenn man ein hochdosiertes E-Aroma hat welches so ein Mischungsverhältnis zulässt. Nimmt man den kleinstmöglichen Anteil an Geschmack von 2%, so kommt man hier bei einer Menge von 30ml Base, auf 0,6ml Aroma. Wenn man andere Aromahersteller verwendet und einen anderen Prozentsatz zwischen 5% - 25% nimmt, wird sich natürlich auch der Anteil an Aroma beim Liquid selbst mischen erhöhen.

Wie kann man Mengen beim Liquid mischen berechnen?

Wie deutlich wurde, gibt es beim Liquid selbst mischen mit 30ml Base verschiedene Möglichkeiten. Und das gilt sowohl beim Geschmack, aber auch bei der Nikotinstärke, wenn man dieses im Liquid haben möchte. Mit unserem kostenlosen Online Liquid-Rechner kannst du dir ganz unkompliziert und einfach ausrechnen lassen welche und wieviele Bestandteile du zum Liquid selbst mischen benötigst.

Auf was muss ich achten beim mischen?

Wenn du deine 30ml Base mit Aroma mischen möchtest dann spielen auch die Bestandteile in der Base eine wesentliche Rolle. In der Regel befindet sich in einer 30ml Base Propylenglycol sowie pflanzliches Glycerin in unterschiedlichen Mengen. Das Propylenglycol dient als Geschmacksträger und das Glycerin ist für die Dampfentwicklung zuständen. Dies bedeutet umso höher der Propylenglycol Anteil ist, desto weniger Aroma wird benötigt.

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Wie viel Aroma in 100 ml Liquid?

Wie-viel-Aroma-in-100-ml-LiquidGrundsätzlich gibt es beim Liquid mischen eine Vielzahl an unterschiedlichen Prozentanteilen, die sich am Ende beim Geschmack bemerkbar machen . Die klassische Variante ist ein Anteil von 8 bis 10 Prozent. Bezogen auf die Liquidmenge von 100 ml, ergibt sich damit ein Anteil von 8 bis 10 ml beim Geschmack. Bei einem Mischungsverhältnis von 2% - 5% Prozent beim Aroma, ergibt es sich auf 100 ml Liquid eine Menge von 2ml - 5ml mit dem Liquid Rechner.

Wie viel Aroma in 100 ml Liquid?

Die Menge an Geschmack bewegt sich im Regelfall beim mischen zwischen 3 und 15 Prozent. In dieser Bandbreite kann man mittels unserem kostenlosen Liquid Rechner verschiedene Mischungsverhältnisse ausprobieren. Maßgeblich ist dabei nicht nur der gewünschte Anteil an Geschmack, sondern auch die Menge an Base beim mischen.

Wie wirkt sich eine Mischung beim Aroma aus?

Bei einer Mischung von 2% - 5% mit einer Menge von 2ml - 5ml oder einem anderen Mischungsverhältnis, hat man einen unterschiedlich starken Geschmack. Bei einem Mischungsverhältnis mit 2% - 5% hat man einen sehr schwachen Geschmack später beim dampfen. Doch Auswirkungen gibt es nicht nur beim Geschmack, sondern auch beim Volumen vom Dampf. Beim Geschmack und der Dampfentwicklung, kommt es auch darauf an, was für eine Base man beim Liquid mischen nimmt.

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Was sind CBD Liquids und für wem sind sie geeignet?

Was-sind-CBD-Liquids-und-fuer-wem-sind-sie-geeignetCBD (Cannabidiol) wird aus der Cannabispflanze gewonnen aber ist im Gegensatz zu THC nicht psychoaktiv. Daher machen CBD-Liquids nicht high, haben jedoch andere positive Eigenschaften. CBD hat eine schmerzlindernde, krampflösende und beruhigende Wirkung. CBD gibt es in sämtlichen Formen zu kaufen: Kapseln, Tabletten, Tee's und noch viele mehr.

Als E-Liquid zum inhalieren ist CBD die schnellste Variante um vom Körper aufgenommen zu werden. Im Allgemeinen nimmt die Beliebtheit an CBD-Liquids zu. CBD-Liquids gibt es in unterschiedlich starken Konzentrationen zu kaufen.

Was sind CBD Liquids und für wem sind sie geeignet?

CBD wird aus der Hanfpflanze gewonnen. All umstritten jedoch genauestens wissenschaftlich belegt ist die Wirkung: CBD wirkt nicht psychoaktiv und du wirst keinesfalls davon high. Immer beliebter wird CBD bei Schmerzpatienten oder Menschen mit Einschlafschwierigkeiten, da es nicht nur Schmerzen lindert sondern auch je nach Dosis beruhigend wirkt.

Der Markt im Bereich der CBD Liquids ist in den letzten Jahren stark angestiegen, da die Nachfrage immer größer wird. Kombiniert mit Terpenen die auch aus der Hanfpflanze gewonnen werden, schmecken CBD-Liquids nach dem typischen Geschmack von Hanf. Aber auch bei den CBD-Liquids sind dem Geschmack keine Grenzen gesetzt. Der Konsum von CBD-Liquids und CBD-Produkten im Allgemeinen ist in Österreich und Deutschland legal.

Welche Wirkung hat CBD?

Die am meisten bekannten Wirkungen von CBD sind: angstlind, beruhigend, schmerzlindernd und entspannend. Doch darüber hinaus hat CBD noch jede Menge mehr Eigenschaften beim Konsum. CBD wirkt sich positiv auf die Stimmung aus und wird auch gern bei Wechseljahrs- oder Regelbeschwerden angewendet. Es ist entzündungshemmend und gewinnt beispielsweise bei Rheumapatienten immer mehr an Beliebtheit. Wie bei allen anderen Dingen auch, kommt es aber natürlich auf die Dosis an.

Hat CBD Nebenwirkungen?

Je nach Dosis kann CBD auch gewisse Nebenwirkungen hervorrufen. Die Größe dieser Dosis ist natürlich von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Im Allgemeinen empfehlen wir dir, die Menge an CBD langsam zu steigern und genauestens zu beobachten wie es auf dich persönlich wirkt. Bekannte Nebenwirkungen könnten beispielsweise ein trockener Mund, Benommenheit, ein gezügelter Appetit oder ein erhöhter Augeninnendruck sein.

Wie dosiere ich CBD richtig?

Eine allgemeingültige Dosierungsempfehlung gibt es nicht. Die Wirkung von CBD ist von deinem Körpergewicht und deinem biologischen Stoffwechsel abhängig. Auch die Art der Einnahme ist ein wichtiger Faktor.

Je nach Aufnahmeart in den Körper wirkt sich das CBD auf deinen Bio-Stoffwechsel aus. Die Art wie es am schnellsten und höchsten in deinen Blutkreislauf kommen kann, ist tatsächlich die Art es als Liquid zu dampfen. Beim Dampfen benötigst du demnach weniger CBD um den gleichen Effekt zu erzielen, wie beispielsweise bei Nahrungsergänzungsmitteln. Durch das Inhalieren von CBD-Liquids, wird der Wirkstoff direkt von der Lunge in den Blutkreislauf transportiert. Wenn du CBD-Liquids dampfst, kannst du die Dosis zudem noch besser regulieren und den gewünschten Effekt ganz deiner Situation anpassen.

Da das Dampfen von CBD-Liquids immer beliebter wird, gibt es mittlerweile auch eine große Bandbreite von Menge CBD die in Liquids enthalten sein können. Auch hier wird ähnlich wie beim Nikotin in mg pro ml berechnet. Bei uns im CBD Onlineshop gibt es bereits CBD-Liquids ab 50mg pro ml zu kaufen und reichen bis hin zu 200mg pro ml.

Um für dich herauszufinden wie du das CBD am besten dosierst, empfehlen wir dir es einfach auszuprobieren. Fang mit einer niedrigen Dosis und ein paar Zügen an. Nach circa 15 Minuten entfaltet sich das CBD und seine Wirkung in deinem Blutkreislauf. So kannst du dann ganz selbstständig entscheiden, ob und wieviel du weiter konsumierst, denn CBD macht nicht abhängig!

Lässt sich CBD im Urin nachweisen?

Je nach Menge CBD die du konsumierst hast, lässt sich der Wirkstoff einige Wochen im Urin nachweisen. Da aber weder der Konsum, Besitz oder Wirkstoff illegal ist, ist es wohl eher unwahrscheinlich beispielsweise bei einer Polizeikontrolle auf CBD im Urin getestet zu werden.

CBD-Liquids selbst herstellen

Im Internet kursieren einige Rezepte wie du dein CBD-Liquids selbst herstellen kannst. Hierzu werden CBD-Kristalle die natürlich auch frei verkäuflich sind, im Wasserbad aufgelöst und mit Liquid Base gemischt.

Wir empfehlen dir aber ein fertig gemischtes CBD-Liquid zu kaufen. Gerade als Anfänger bezüglich der Dosierung und Wirkung, bist du so immer auf der sicheren Seite nicht zu viel CBD zu dampfen.

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Was kostet CBD Liquid?

Was-kostet-CBD-LiquidCBD E-Liquids sind eine sehr diskrete Möglichkeit, CBD mit einer konstanten Dosierung zu genießen. Jedes im Handel angebotene E-Liquid ist auf der Basis von einem CBD-Isolat hergestellt und wird frei von Nikotin geliefert. Die Liquids sind zudem frei von THC. Eine Abhängigkeit ist somit ausgeschlossen und auch bei einem Drogentest wird kein CBD erkannt.

Was kostet CBD Liquid?

Das in dem CBD Liquid enthaltene Cannabidiol (CBD) entfaltet beim Verdampfen eine große Zahl positiver Eigenschaften, die auf unseren Körper wirken und sorgt bereits nach einigen Zügen für ein Gefühl von Entspannung. Wähle dem Angebot qualitativ hochwertiger CBD Liquids verschiedener Hersteller, für dich ein passendes CBD-Liquid aus. Die große Auswahl unterschiedlicher, auf der Basis von Cannabis-Terpenen hergestellter Geschmacksrichtungen wird dich überraschen. Alle diese Liquids enthalten kein THC, machen also nicht süchtig und rufen keine Rauschzustände hervor.

Cannabidiol entfaltet beim Verdampfen seine positiven Eigenschaften

Es gibt CBD Liquid in verschiedenen Konzentrationen. In einem 10ml-Fläschchen sind in etwa 50mg bis 200mg Cannabidiol enthalten. Da die Wirkung ist allerdings noch nicht genügend erprobt, deshalb wird empfohlen, mit der Konzentration des CBD-Liquids von 50 mg zu beginnen und langsam die gewünschte Wirkung herauszufinden. Aber was kosten die Liquids mit verschiedenen Konzentrationen?

  • 50mg - 15EUR | Dieses Liquid enthält 50mg CBD in 100 ml Flüssigkeit und kostet um die 15 EUR und ist perfekt um sich an die Wirkung des Liquids heranzutasten.
  • 100mg - 25EUR | Dieses CBD Liquid ist mit seinem CBD-Gehalt von 100 mg ein ausgezeichnetes Liquid für den Einsteiger. So ein Produkt enthält 100 % natürliche Terpene gewonnen aus Hanf und enthält auf jeden Fall kein synthetisches CBD Liquid. Hersteller versprechen hohe Bioverfügbarkeit von CBD, die bis zu 90 % betragen kann.
  • 150mg - 32EUR | Diese Liquids haben bereits eine Konzentration von 150 mg in 100 ml Flüssigkeit und eigenen sich für bereits eingespielte Konsumenten, die mit der Wirkung von CBD schon vertraut sind.
  • 200mg - 36EUR | Diese konzentrierten Liquids gibt es zum Preis von bis zu 36 Euro.

Diese Liquids enthalten alle in etwa die folgenden Inhaltsstoffe: pflanzliches Glyzerin, Propylenglycol, aromatisierende Stoffe, Wasser, Cannabidiol sowie natürliches Kräuterextrakt.

Du solltest stets die für Deinen Bedarf passende Konzentration auswählen. Unsere CBD Liquids sind aktuell nur in den Dampfershops erhältlich.

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Welche Inhaltsstoffe befinden sich im CBD Liquid?

Welche-Inhaltsstoffe-befinden-sich-im-CBD-LiquidDie Inhaltsstoffe die in einem CBD-Liquid enthalten sind, entsprechen den üblichen Komponenten eines E-Liquids. Bei reinen CBD-Liquids wird eben anstelle des Aromas das für den Geschmack verantwortlich ist CBD hinzugefügt. Mittlerweile gibt es auch CBD-Liquids die mit Geschmacksaromen kombiniert sind.

Die Grundflüssigkeit eines CBD-Liquids besteht wie bei allen anderen E-Liquids auch, aus VG (pflanzliches Glycerin), PG (Propylenglykol) und destilliertem Wasser. CBD-Liquids haben im übrigen keine psychotische Wirkung, sondern wirken unter anderem schmerzlindernd und krampflösend.

Welche Inhaltsstoffe befinden sich im CBD-Liquid?

Damit ein CBD-Liquid in deinem Verdampfer gut funktioniert ist der Grundaufbau des Liquids mit dem einem “normalen” Liquid gleichgesetzt. Die Base besteht aus pflanzlichem Glycerin (VG), Propylenglykol (PG) und destilliertem Wasser. Das VG ist sehr dickflüssig und für die Dampfentwicklung verantwortlich, während das flüssige PG als Geschmacks Trägerstoff fungiert. Auch Wasser verdünnt die zähflüssige Konsistenz vom VG und lässt es im Verdampfer besser funktionieren und gewährt einen perfekten Nachfluss.

Das Besondere an den Inhaltsstoffen in CBD-Liquids ist selbstverständlich das CBD. Die Menge des CBD´s kann in E-Liquid stark variieren und wird ähnlich wie beim Nikotin in Milligramm gemessen. Es gibt CBD-Liquids von 20mg bis hin zu 1000 mg zu kaufen. Je nach CBD-Gehalt des Liquids und Bio-Stoffwechsels eines Körpers, wirkt das CBD auf jeden Menschen anders. Die prominentesten Wirkungen sind Schmerzlinderung, Beruhigung und Entzündungshemmung.

CBD wird aus Cannabinoid Terpenen das aus pharmazeutischen Hanfpflanzen gewonnen wird hergestellt und hat im Gegensatz zu THC keine psychotische Wirkung.

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Hat CBD Liquid eine Wirkung?

Hat-CBD-Liquid-eine-WirkungDie vorrangige Wirkung von CBD ist deine Entspannung. Es wirkt entspannend, beruhigend, aber auch schmerzlindernd und lindert zudem Angstzustände. Durch die Inhalation von CBD Liquid erfolgt eine allgemeine Verbesserung der Stimmung. Höher dosiert ruft CBD allerdings Schläfrigkeit bzw. Benommenheit hervor. Wichtig ist es zu wissen, dass das Liquid kein THC enthält. Macht also nicht abhängig und auch nicht high. Aber es gibt auch Nebenwirkungen. Wir gehen im Folgenden auf die Wirkungsweise von dem Liquid genauer ein.

Hat CBD Liquid eine Wirkung?

Wer sich an die von uns aufgeführten Tipps hält, die Dosis von dem Liquid langsam und vorsichtig erhöht, reduziert die Gefahr einer Überdosierung.

Im Allgemeinen ist die Überdosierung von CBD medizinisch gesehen nicht möglich. In einigen Studien wurden den Teilnehmern besonders hohe CBD-Konzentrationen zugemutet, dabei registrierte man in Bezug auf körperliche Nebenwirkungen lediglich verstärkte Entspannung und Müdigkeit bei Probanden. Körperliche Nebenwirkungen sind also nicht zu befürchten!

Denn CBD-Liquid ist ein legaler Stoff und wirkt nicht psychoaktiv, es versetzt die Konsumenten nicht in Rauschzustände, da kein THC darin enthalten ist. Die Wirkung des zur Schmerzlinderung gerne eingesetzten Bestandteils aus Hanf ist jener des Cannabis ähnlich. Gefühle wie Beruhigung, Zufriedenheit und Euphorie werden ausgelöst.

Vaping bietet die höchste Bioverfügbarkeit!

Vaping hat verglichen mit oraler Aufnahme und äußerlicher Anwendung die höchste Bioverfügbarkeit. Diese Tatsache können Pharmaunternehmen nicht länger ignorieren, die CBD-Produkte bisher zumeist als Tabletten, Öle oder Tinkturen anbietet.

Jemand, der das Cannabidiol-Liquid benötigt weniger davon, um die gleiche Wirkung zu erzielen, als wenn es als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen wird. Während die essbaren Kapseln die Bioverfügbarkeit von lediglich 5-15 % haben, erreichen die Tinkturen schon 20-30 %. Wenn Öle mit Cannabidiol hingegen gedampft werden, nimmt der Körper 40-50 % dieses Wirkstoffs auf und leitet sie in den Blutkreislauf.

Werden z. B. 100 mg des Stoffes gedampft, kann der Körper 40-50 mg davon verwerten, während essbare CBD-Präparate mit der gleichen Konzentration lediglich 5 bis 15 mg vom Körper aufnehmen lassen.

Jedoch ist nicht nur eine erhöhte Effektivität vorhanden, sondern die Dauer bis zu der körperlichen Aufnahme verkürzt sich beim Dampfen sehr deutlich gegenüber der Aufnahme über das Essen. Beim Dampfen des Liquids mit einer E-Zigarette nimmt man den Wirkstoff über die Lunge direkt in den Blutkreislauf auf und er muss nicht zuerst den Verdauungstrakt passieren und über die Leber verarbeitet werden. Dort überschreitet dann das Cannabidiol die Blut-Hirn-Schranke. Es wirkt schneller auf die zahlreichen Rezeptoren in unserem körpereigenen Endocannabinoid-System.

Durch das Verdampfen wirkt Cannabidiol also erkennbar schneller in unserem Organismus. So hat man die Möglichkeit exakter und situationsangepasst den Stoff zu regulieren.

Die E-Zigarette ist also aktuell beste Konsumform, um Cannabidiol effektiv aufzunehmen und es auch zeitgenau dosieren zu können. Es muss bei der Berechnung der eigenen Dosis also die Konsumform und spezifische Bioverfügbarkeit mit berücksichtigt werden.

Cannabidiol ist hervorragend zur Rauchentwöhnung geeignet, da es an dieselben Rezeptoren andockt wie Nikotin und so das Verlangen danach dämpft.

Die optimale Cannabidiol-Dosierung

Generell sollte mit einer eher geringeren Dosierung angefangen werde, um die Dosis je nach Bedarf zu erhöhen.

Eine medizinisch bedenkliche Überdosierung ist nicht sehr wahrscheinlich, allerdings können so unerwünschte Nebenwirkungen, wie leichte Schläfrigkeit umgangen werden.

Ist die Dosierung am Anfang zu niedrig, dann bleibt die gewünschte Wirkung aus. Man sollte sich sacht zum gewünschten Effekt dampfen.

Um die individuelle Konzentration des cannabidiolhaltigen E-Liquids richtig berechnen zu können, ist es wichtig, dass Sie darauf zu achten, wie der Wert auf der Flasche angegeben ist. Ist es die Gesamtmenge CBD in der Flasche oder die Menge pro ml Liquid, die hier angezeigt wird.

Der spürbare Effekt von CBD ist meist subtil. Wer CBD mit einer therapeutischen Absicht zur Linderung von psychischen oder physischen Leiden konsumiert, sollte besonders auf die Veränderung der speziellen Symptome achten und nicht auf den sogenannten "psychischen Effekt" warten.

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Hilft CBD bei jedem?

Hilft-CBD-jedemCBD ist ein Cannabinoid aus der Cannabispflanze und macht entgegen einiger Gerüchte nicht high. Es hat beim Konsum eine schmerzlindernde, krampflösende und entspannende Wirkung. Die Beliebtheit an E-Liquid mit dem Zusatz CBD ist in den letzten Jahre stark angestiegen. E-Liquids die mit CBD versetzt sind, gibt es in unterschiedlichen Stärken die durch die enthaltene Milligramm Anzahl des CBD´s bestimmt sind zu kaufen.

Da jeder Mensch in über ein körpereigenes Endocannabinoid-System verfügt, sollte CBD bei jedem anschlagen bzw. helfen. Die Wirkung ist jedoch vom Bio-Stoffwechsel des Körpers abhängig.

Hilft CBD jedem?

CBD wird aus der Cannabispflanze gewonnen und weist beim Konsum bestimmte Eigenschaften auf. Ein paar davon sind besonders prominent:

  • schmerzlindernd

  • beruhigend

  • angstmindernd

  • krampflösend

CBD als Schmerzmittel

Da jeder Mensch, jedes Säugetier und auch Vögel und Fische über ein Endocannabinoid-System im Körper verfügen, erzielt CBD bei jedem auch eine gewisse Wirkung. Ja nach Konsum Art und Menge ergibt sich für jeden Menschen eine andere Wirkung. In Abhängigkeit vom körpereigenen Bio-Stoffwechsel benötigt jeder eine andere Menge um eine gewünschte Wirkung zu erzielen.

CBD gibt es nicht nur in E-Liquids. Auch in Kapselform oder als Tee ist es erhältlich. Die Zufuhr durch das Inhalieren eines CBD Liquids ist jedoch die schnellste Möglichkeit um CBD in den Körper aufzunehmen. Beim Inhalieren gelangt das CBD von der Lunge ins Gehirn und wird somit am schnellsten in die Blutbahn verstoffwechselt, in der es seine Wirkung vollends entfaltet.

Mittlerweile ist der Markt im Bereich der CBD-Liquids stark angestiegen. So gibt es jede Menge Liquids gemischt mit leckeren Geschmacksaromen, die je eine unterschiedliche Menge an CBD enthalten. Der Gehalt an CBD wird in Milligramm gemessen.

Da jeder Mensch einen anderen Bio-Stoffwechsel hat, ist die Menge die eine Wirkung verursacht auch sehr unterschiedlich. Auch der Wunsch an die Wirkung ist unter den Usern sehr unterschiedlich. In großen Mengen kann CBD beispielsweise anstatt Beruhigung auch Schläfrigkeit verursachen. Wir empfehlen dir, mit einer geringen Dosierung von CBD zu starten und je nach gewünschtem Effekt immer mal ein paar Züge an deiner E-Zigarette zu nehmen.

Wirken sollten CBD auf jeden Fall in irgendeiner Art und Weise, da jeder Mensch über die entsprechenden Rezeptoren die auf CBD reagieren im Körper verfügen. Welche Wirkung CBD Liquids bei dir selbst verursacht, musst du selbst austesten.

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Ist Vitamin E in Liquids und Aromen gefährlich?

Ist-Vitamin-E-in-Liquids-und-Aromen-gefaehrlichZahlreiche Lungenerkrankungen und mehrere Todesfälle, welche die mutmaßliche Folge des E-Zigarettenkonsums in den USA waren, sind wahrscheinlich durch das Vitamin-E-Acetat im Liquid verursacht worden. Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat diesen Inhaltsstoff in allen Proben mehrerer Patienten aus den verschiedenen US-Bundesstaaten gefunden.

Ist Vitamin E in Liquids und Aromen gefährlich?

Ursache der aktuell in den USA auftretenden mysteriösen Lungenerkrankungen der Nutzer von E-Zigaretten wurde jetzt vermutlich gefunden. Die Gesundheitsbehörde CDC bestätigte, dass das Vitamin-Acetat aus dem Dampf die Ursache sei. Der Verdacht war aufgekommen, als diese Substanz in den Liquids entdeckt wurde, die die Erkrankten gedampft hatten. Nun wurden die Proben der Erkrankten untersucht und Vitamin-E-Acetat in jeder Probe nachgewiesen.

Mehrere Patienten verstarben an Erkrankung

Neben dem Vitamin-Acetat wurde auch THC nachgewiesen, und zwar bei Patienten, die angaben, kein THC-haltiges Liquid konsumiert zu haben. Nicotin-Metabolite waren in 16 der 26 Proben nachweisbar. Alle anderen Inhaltsstoffe, die getestet wurden, waren nur in Konzentrationen, die unter der festgelegten Nachweisgrenze lagen, enthalten.

Vitamin E im Liquid ist also gefährlich!

Mit dem Acetat des Vitamins wurde ein potenzieller Giftstoff identifiziert, der Lungenerkrankungen, laut CDC, auslösen könnte. Die Ergebnisse belegen, dass diese Substanz in der geschädigten Lunge vorgelegen habe. Es sieht also danach aus, dass Vitamin-E-Acetat diese Schäden verursacht haben könnte. Ob es tatsächlich so ist, müssen weitere Studien belegen.

Der Mechanismus ist noch nicht bekannt!

Vitamin-E-Acetat ist das synthetische Derivat des Vitamin E, das unser Körper zu Vitamin-E umwandelt. Von Vitamin E ist bekannt, dass es thermisch zu besonders reaktiven Verbindungen zersetzt wird, die eine Epoxid- und Chinon-Struktur haben (»Lipids« 2001, DOI: 10.1007/s11745-001-0777-6). Solche Substanzen verursachen wahrscheinlich toxische Effekte in unserer Lunge.

Die Symptome der Lungenerkrankungen sind unspezifisch. Sie reichen von simplen Atembeschwerden über Atemnot sowie Brustschmerzen bis hin zu Magen-Darm-Erkrankungen, auch Erbrechen sowie Durchfall können auftreten. In Deutschland traten bislang noch keine Fälle solcher Erkrankungen auf. Es liegt wahrscheinlich an den viel strengeren Vorschriften, die bei uns gemäß dem Tabakzeugnisgesetz die Zusammensetzung nikotinhaltiger Liquids regeln. Vitamine und andere Stoffe, die gesundheitlichen Nutzen versprechen, sind in Deutschland ebenso verboten wie es bestimmte Aroma-Stoffe sind wie zum Beispiel Coffein. Erlaubt sind neben dem Nikotin nur die »Inhaltsstoffe, welche in erhitzt und nicht erhitzt kein Risiko für die Gesundheit der Menschen darstellen. Eine Liste der verbotenen Inhaltsstoffe ist in der Tabakerzeugnisverordnung, Anlage 2 vorhanden.

Liquids unterliegen dem Jugendschutz,- & Nichtraucherschutzgesetz

Nikotinfreie Liquids dürfen daher Vitamine enthalten. Sie unterliegen dem Jugendschutzgesetz und dem Nichtraucherschutzgesetz und dürfen ebenfalls nur an Personen verkauft werden, die das 18 Lebenjahr vollendet haben. Angesichts dieser neuen Erkenntnisse warnt die CDC vor den THC-haltigen Liquids, vor allem warnt man vor solchen Liquids, die aus inoffiziellen bzw. illegalen Quellen stammen. Vitamin-E-Acetat soll bis zur Abklärung eines eventuellen Zusammenhangs Liquids nicht mehr zugesetzt werden. Vor dem eigenen Mischen von Liquids hat das BfR jedoch eindringlich gewarnt.

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